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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Hygiene-Tipp der DGKH, Dezember 2010

Jährlicher interner Praxis-Check Hygiene

01.12.2010

Einmal jährlich sollte eine Begehung der eigenen Praxis erfolgen mit dem Schwergewicht auf Hygiene. Teilnehmen sollten auch die Hygienebeauftragten, soweit vorhanden. Ergebnisse, Folgerungen und Umsetzung sollten dokumentiert werden.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, November 2010

Wasseruntersuchungen

01.11.2010

Auch in Einrichtungen für ambulantes Operieren sind jährliche Wasseruntersuchungen erforderlich. Die Gesundheitsämter sind nach § 37 Infektionsschutzgesetz und § 14 Trinkwasser-Verordnung befugt, hierzu konkrete Vorgaben zu machen, die auf Kosten des Betreibers umzusetzen sind.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Oktober 2010

MRSA-Infektion als Berufskrankheit

01.10.2010

Der Anteil von MRSA an allen Staphylococcus aureus-Isolaten liegt derzeit in Deuschland bei über 20 % und ist seit 1991 dramatisch angestiegen. Verschiedene aktuelle Erhebungen (Höxter, Münster, München, Siegen-Wittgenstein) der letzten Monate zeigen, dass im stationären Patientengut mindestens 1-2 % der Patienten MRSA-Träger sind ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, September 2010

Berufskrankheiten bei Mitarbeitern

01.09.2010

Jeder Arzt – und Unternehmer – ist verpflichtet, den begründeten Verdacht auf das Vorliegen einer Berufskrankheit anzuzeigen.

In Deutschland gibt es ein Listensystem der Berufskrankheiten. Demnach können im wesentlichen nur die Krankheiten anerkannt werden, die in der sog. Berufskrankheitenliste aufgeführt sind.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, August 2010

Schutz vor Papillomviren im OP-Saal

01.08.2010

Diverse Papillomviren - vor allem die Typen 6, 11, 16 und 18 – rufen gesichert Krebs beim Menschen hervor. Sie können eine ursächliche Rolle spielen bei Tumoren der Zervix, der Vulva, der Vagina, des Penis, des Anus, der Mundhöhle, des Oropharynx, des Larynx und der periungualen Haut.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Juli 2010

Erfassung nosokomialer Infektionen

01.07.2010

Nach § 23 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind Leiter von Einrichtungen für ambulantes Operieren verpflichtet, die vom Robert Koch-Institut (RKI) nach § 4 IfSG festgelegten nosokomialen Infektionen fortlaufend in einer gesonderten Niederschrift aufzuzeichnen und zu bewerten. Diese Aufzeichnungen sind zehn Jahre aufzubewahren und dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Mai/Juni 2010

Vorsicht beim Umgang mit Propofol

20.05.2010

Propofol stellt ein besonderes Problem in der Anästhesie dar. Hierauf wurde in den vergangenen Jahren wiederholt eindringlich hingewiesen. Auch die Herstellerinformation enthält hierzu klare Ausführungen. So wurden mehrfach septische Komplikationen nach Propofol-Gabe beschrieben, wobei offensichtlich ursächlich dieselbe Ampulle für mehrere Patienten benutzt wurde. Propofol ist für eine Keimbesiedlung besonders prädestiniert, weil es sehr fetthaltig ist und keine Konservierungsmittel enthält. In einem Fall von berichteten Zwischenfällen war in der Ampulle Acinetobacter nachweisbar. In keinem der Zwischenfälle war die Blutkultur positiv, sodass davon ausgegangen wird, dass das Geschehen allein durch Endotoxine ausgelöst wurde ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, April 2010

RLT-Anlagen beim ambulanten Operieren - Teil 2

01.04.2010

2008 wurde die DIN 1946-4 überarbeitet. Danach gibt es eine

Raumklasse Ia ist vor allem gefordert für Implantate (z.B. TEP an Hüfte und Knie ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, März 2010

RLT-Anlagen beim ambulanten Operieren - Teil 1

01.03.2010

Grundsätzlich machen arbeitsphysiologische Überlegungen RLT-Anlagen in Operationssälen erforderlich: Bei längerem Aufenthalt von Personen in Räumen kommt es notwendigerweise zur Erwärmung sowie zum Anfall von Feuchtigkeit und Kohlendioxid ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Februar 2010

Meldepflichten nach Infektionsschutzgesetz

03.02.2010

Nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind bestimmte Krankheiten namentlich meldepflichtig an die Gesundheitsämter. Nachfolgend die im praktischen Alltag wesentlichen ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Januar 2010

Wann sollte ein Augenschutz getragen werden?

05.01.2010

Nach TRBA 250 hat der Arbeitgeber den Beschäftigten persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen.

Dabei ist ein Augen- oder Gesichtsschutz erforderlich, wenn mit Verspritzen oder Versprühen infektiöser oder potenziell infektiöser Materialien oder Flüssigkeiten zu rechnen ist und technische Maßnahmen nicht möglich sind ...   [mehr...]