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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Hygiene-Tipp der DGKH, Dezember 2011

Hygienebeauftragte

01.12.2011

Nach der neuen Hygienegesetzgebung des Bundes wird die Umsetzung der Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) nunmehr verbindlich. In einer Empfehlung des RKI aus dem Jahr 2009 wird die Bestellung von Hygienebeauftragten Ärzten und Pflegekräften vorgegeben...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Oktober 2011

Sichere Arbeitsschuhe

01.10.2011

Viele Arbeitsunfälle passieren durch ungeeignetes Schuhwerk. Bei der Auswahl sollten daher einige Kriterien beachtet werden:

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Hygiene-Tipp der DGKH, September 2011

Mund-Nasen-Schutz

01.09.2011

Dass im Operationssaal Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen ist, ist allgemein bekannt. Dazu präzisiert die Krankenhaushygiene-Kommission (KRINKO) am RKI (2000, 2007) ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, August 2011

Infektionsschutzänderungsgesetz

01.08.2011

InfektionsschutzänderungsgesetzNoch in diesem Jahr wird das Infektionsschutzänderungsgesetz in Kraft treten, das Bundestag und Bundesrat passiert hat. Es wird zu einigen wesentlichen Veränderungen im Bereich der Hygiene führen ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Juli 2011

Verbände aus Sicht der Hygiene – Verbandwechsel

01.07.2011

Die postoperative Wundinfektion ist eine der häufigsten nosokomialen Infektionen. Während in der Vergangenheit die meisten Infektionen im OP gesetzt wurden, gewinnt der Verbandwechsel immer mehr an Bedeutung ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Mai & Juni 2011

Honig zur Wundbehandlung

01.05.2011

In den Medien wird Honig immer wieder für die Wundtherapie beworben und eine wundreinigende und antibakterielle Wirkung postuliert.
Schon im alten Ägypten war bekannt, dass Honig Wunden reinigt. Ursächlich dafür ist die hohe Zuckerkonzentration des Honigs (etwa 85 % Fructose und Glucose). Diese zieht osmotisch Flüssigkeit aus dem umgebenden Gewebe, verringert so Wundödeme und unterstützt die autolytische Wundreinigung durch vermehrte Exsudatbildung, außerdem werden Zelltrümmer und Bakterien aus der Wunde geschwemmt.
Die mikrobiologische Wirksamkeit des Honigs kann je nach Herkunft (Bienenvolk, Trachtpflanzen) und Verarbeitung stark schwanken. Ursächlich hierfür sind der daraus resultierende unterschiedliche Gehalt an antibakteriell wirksamen Bestandteilen ...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, April 2011

Zucker zur Wundbehandlung

01.04.2011

ZuckerSeit Jahrzehnten ist die Fähigkeit von Glucose und Saccharose zur Wundreinigung bekannt. Fallberichte und auch Untersuchungen zeigen den wundreinigenden Effekt von Zuckerzubereitungen insbesondere bei infizierten, übel riechenden Wunden. Da Zucker ein Lebensmittel ist, verbietet sich das Einstreuen von losem Zucker in Wunden – auch als „alternativer Therapieversuch“...   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, März 2011

Darf man Zitronensaft in sterile Körperhöhlen oder Wunden geben?

01.03.2011

Die Antwort lässt sich formal und inhaltlich geben:

Gemäß der Monographie „Spüllösungen“ des Europäischen Arzneibuchs müssen Wundspüllösungen steril und pyrogenfrei sein.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Februar 2011

Infektionserreger in Wäsche

01.02.2011

Das Infektionsrisiko, das von Wäsche ausgeht, hängt davon ab, ob die Erreger auf trockener Wäsche längere Zeit überleben können und ob die Wäsche feucht und mit erregerhaltigem Material verschmutzt ist. Es gibt nur wenige Erreger, für die der Nachweis erbracht wurde, dass sie auf trockener Wäsche überleben, wie zum Beispiel MRSA und Sporen von Pilzen.   [mehr...]


Hygiene-Tipp der DGKH, Januar 2011

Der Kühlschrank in Krankenhaus und Praxis

01.01.2011

Jeder Kühlschrank, der zur Lagerung von Medikamenten oder Lebensmitteln verwendet wird, muss mit einem Thermometer ausgestattet sein. Wegen des meist vorhandenen Temperaturgefälles sollte die Temperaturmessung am besten im oberen, etwas wärmeren Bereich des gefüllten Kühlschranks erfolgen. Die Temperatur sollte täglich abgelesen und dokumentiert werden. Sie sollte zwischen 2° C und 8° C liegen. Die zu ergreifenden Maßnahmen bei Unter- oder Überschreitung der Temperatur sollten festgelegt sein (z. B. Wegwerfen von Medikamenten).   [mehr...]