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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

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Pressemitteilung der

homeCare Leipzig - Nationale Kongressmesse für vernetzte und intersektorale Patientenversorgung
2. bis 4. September 2010

30.06.2010

Hygienemanagement im Fokus der homeCare Leipzig

DGKH und VHD gestalten Themenblöcke im Fachkongress

Vom 2. bis 4. September 2010 findet in Deutschland erstmals eine eigenständige nationale Kongressmesse für vernetzte und intersektorale Patientenversorgung - die homeCare Leipzig - statt. Der Kongress mit insgesamt 68 Sessions und 100 Referenten gliedert sich in einen Fach- und einen Managementkongress. Am 2. und 3. September beteiligen sich zusätzlich etwa 60 Unternehmen an der begleitenden Ausstellung mitten im Kongressgeschehen. Zahlreiche Fachgesellschaften und Branchenverbände Deutschlands unterstützen die homeCare Leipzig als Themenpartner. Darunter sind die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene e.V. (DGKH) und die Vereinigung der Hygienefachkräfte der BRD e. V. (VHD).

„Unsere Sektion wird sich mit Sachvorträgen beteiligen und wünscht sich auf der homeCare Leipzig einen konstruktiven Austausch mit den Teilnehmern. Somit auch für Personal und Patienten eine Verbesserung der oftmals schwierigen und unzureichenden Pflege- (Hygiene-) Situation“, erklärt Barbara Nußbaum, Hygienefachschwester und Vorsitzende der DGKH-Sektion „Hygiene in der ambulanten und stationären Alten- und Krankenpflege/ Rehabilitation“ …

An allen drei Kongresstagen organisieren der DGKH und der VHD im Fachkongress der homeCare Leipzig Themenblöcke zum Hygienemanagement.

Zwischen 14.30 und 16.00 Uhr stehen am 2. September drei Vorträge auf dem Programm. Ursula Wilhelm vom STKM-Klinikums Bogenhausen informiert über „Hygiene in der Infektions- und Infusionstherapie“. „Hygieneanforderungen und Wirklichkeit in der Heimbeatmung“ lautet der Vortrag von Bernd Gruber, Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück. Abschließend referiert Barbara Nußbaum, UniversitätsklinikumKlinikum Heidelberg, Department Orthopädie-Unfallchirurgie-Paraplegiologie über „Intermittierendes Katheterisieren der Harnblase aus hygienischer Sicht“.

Der Seminarblock am Vormittag des 3. September widmet sich den „Dauerbrenner-Themen“ in der Hygiene. Elisabeth Greef-Kossack von der BG Unfallklinik Murnau gibt Antworten auf die Frage „Aufbereitung unkritischer Medizinprodukte – wirklich unkritisch?“. Den „Einfluss der Händehygiene auf Pflege und Behandlung“ zeichnet Cornelia Seidel vom Städtischen Klinikum Görlitz gGmbH auf. Und Monika Seefeld vom Städtischen Krankenhaus Dresden-Neustadt informiert über „Multiresistente Erreger - Maßnahmen im Krankenhaus, in Pflegeeinrichtungen und im häuslichen Bereich“.

Am letzten Kongresstag stehen zwischen 10.45 und 11.45 Uhr juristische Fragestellungen auf dem Programm. Am Beispiel Dresden zeigt Kerstin Haase vom Gesundheitsamt Dresden den Nutzen von Beratung für Pflegeeinrichtungen durch Gesundheitsämter auf. Abschließend schildert Christoph Huesmann von der Fact GmbH aus Münster die „Gesetzlichen Grundlagen der Krankenhaushygiene“.

 

Ansprechpartner für die Presse:
Ruth Justen, Pressereferentin
Telefon: +49 (0)341 / 678 81 95
Fax: +49 (0)341 / 678 81 82
E-Mail: r.justen@leipziger-messe.de

homeCare Leipzig im Internet: www.homecare-leipzig.de

 

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