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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Online-Pressekonferenz der DGKH

Mitschnitt zur Online-Pressekonferenz | Dienstag, 31. März 2020, 15:00 Uhr

31.03.2020

31. März 2020, 15:00 Uhr

Die gesundheitspolitische Diskussion über eine sogenannte Exitstrategie durch eine kontrollierte Deeskalation der Massnahmen zur Kontrolle der COVID- 19 Pandemie wird mit immer stärkerer Intensität geführt. Die DGKH hält diese Diskussion auf sachlicher und infektionshygienischer Grundlage vor dem Hintergrund der erheblichen gesellschaftlichen Auswirkungen für notwendig, um definierte Ziele für eine Exitstrategie zu benennen, an denen man sich orientieren kann, zumal Impfstoffe und Medikamente in der nächsten Zeit nicht zur Verfügung stehen werden. 

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Hygiene-Tipp, Update zum Sondertipp 2020

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen – besser eine textile Maske aus Extraherstellung als überhaupt keine Maske

29.03.2020

NejroN/123rf.com
NejroN/123rf.com

Tipp als PDF

Aufgrund vieler Anfragen zum richtigen Einsatz von Masken und zum Umgang mit improvisierten Alternativen z. B. durch Eigenanfertigung nach Nähanleitung oder Angebote verschiedener Firmen oder Spender hatten wir vor einigen Tagen folgenden Hygienetipp zur Benutzung von Masken bei Lieferengpässen veröffentlicht:

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen – besser eine textile Maske aus Extraherstellung als überhaupt keine Maske!

 

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Online-Pressekonferenz der DGKH

Mitschnitt zur Online-Pressekonferenz | Dienstag, 24. März 2020, 11:00 Uhr

24.03.2020

Vollständige Ausgangssperren als Maßnahme zur Kontrolle der COVID-19 Epidemie in Deutschland nicht erforderlich!
Schutz besonders gefährdeter Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastruktur erforderlich!

Teilnehmer
Prof. Dr. Martin Exner (Präsident der DGKH), Dr. Peter Walger (Vorstand der DGKH, Verantwortlicher Öffentlichkeitsarbeit)

 

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Mitteilung der DGKH

Vollständige Ausgangssperren als Maßnahme zur Kontrolle der COVID-19 Epidemie in Deutschland nicht erforderlich!
Schutz besonders gefährdeter Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastruktur erforderlich!

22.03.2020

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält vollständige Ausgangssperren bei Ausschöpfen der Einhaltung von bewährten Hygieneregeln sowie dem konsequenten Schutz von besonders gefährdeten Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastrukturen dann für vermeidbar, wenn die Hygiene Regeln des RKI konsequent und mit Disziplin eingehalten werden. 

Mit dem Ziel einer Senkung schwerer Krankheitsverläufe und der steigenden Zahl von Sterbefällen muss unsere ganze Kraft dem Schutz der besonders gefährdeten Risikogruppen und der Personen der kritischen Infrastruktur, insbesondere den Schwestern und Pflegern, den Ärztinnen und Ärzten in den Krankenhäusern und den Pflegekräften der Alten- und Pflegeheime liegen.

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Stellungnahme der DGKH zum Quarantäne-Management der Gesundheitsämter

Gesundheitsämter müssen flexibler entscheiden können: Bei bürokratischer Quarantäne-Verordnung droht Lahmlegung medizinischer Versorgungsstrukturen

19.03.2020

Finden Sie hier die Stellungnahme als PDF

Die aktuelle Praxis der Quarantäne-Verordnungen der Gesundheitsämter legt medizinische Versorgungsstrukturen lahm, wenn sie sich an die zentralen RKI-Empfehlungen halten.
Die Dynamik der Ausbreitung verlangt eine dynamische Anpassung der Empfehlungen.

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Hygiene-Tipp, Sondertipp 2020

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen - jede Maske hat mehr Schutzwirkung für Träger und Gegenüber als keine Maske

18.03.2020

NejroN/123rf.com
NejroN/123rf.com

In der derzeitigen Situation kommt es in vielen Bereichen des Gesundheitswesens zu Lieferengpässen für FFP-Masken und Mund-Nasen-Schutz (MNS).

Da das Coronavirus laut RKI überwiegend über Tröpfchen übertragen wird, gilt:

Jede Maske hat mehr Schutzwirkung für Träger und Gegenüber als keine Maske!

 

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Stellungnahme - Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD), Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)

Bekämpfung der COVID-19-Epidemie in Deutschland – Notwendige Rollenverteilung zwischen ambulantem und stationärem Sektor sowie öffentlichem Gesundheitsdienst

09.03.2020

Verdachtsfälle von SARS-CoV-2 Virus zu erkennen, Kontaktpersonen zu ermitteln, Quarantänemaßnahmen zu gewährleisten und das Management der ambulant zu versorgenden Infizierten zu organisieren, damit eine unverzügliche medizinische Versorgung bei klinischer Verschlechterung garantiert werden kann - das kennzeichnet die aktuellen Prioritäten des Pandemie-Managements für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland in Kooperation mit den ambulanten und stationären Versorgungsbereichen.

Hier lesen Sie die vollständige Stellungnahme

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Mitteilung der DGKH

Die stationäre Aufnahme von an Covid-19-erkrankten Patienten soll sich an Schweregradkriterien orientieren

28.02.2020

Lesen Sie die Mitteilung als PDF

Im Auftrag des Vorstandes der DGKH: P. Walger, S. Ewig und M. Exner in Abstimmung mit W. Popp, L. Jatzwauk, F. Lemm, B. Christiansen, U. Heudorf und  A. Kramer

Anlass: Aktuelle RKI-Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte „COVID-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen“, dass Patienten mit laborbestätigter SARS-CoV-2-Infektion stationär behandelt werden müssen ...

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Pressemitteilung

DGKH ist besorgt über die hohe Infektionsrate bei Passagieren auf der Diamond Princess und vermutet einen Zusammenhang zwischen der Infektionsrate und Quarantänemaßnahmen auf Kreuzfahrtschiffen

Auf dem seit dem 03.02.2020 wegen Covid-19 Infektionen im Hafen von Yokohama
unter Quarantäne stehenden Kreuzfahrtschiff mit rund 3.700 Passagieren und Crew-
Mitgliedern sind insgesamt (Stand 15.2.2020) 355 infizierte an Bord festgestellt worden.
1.219 Personen seien nach Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums getestet.
Unter den Infizierten befinden sich auch zwei Deutsche.
Die DGKH hält eine Neubewertung des Risikomanegements bei Ausbrüchen respiratorischer
Infektionen auf Kreuzfahrtschiffen für dringend geboten.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung


Empfehlung der DGKH

Infektionspräventions- und Kontrollmaßnahmen während der medizinischen Versorgung von Patienten bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Corona-Virus (2019-nCoV)

31.01.2020

Hier finden die Empfehlung als PDF

Bei der nachfolgenden Empfehlung handelt es sich um eine Übersetzung der Interim-Guidance der Weltgesundheitsorganisation mit Anpassung an die in Deutschland relevanten Regelungen ...

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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene

Zur Studie ISO ADE (Horizontale vs. Vertikale Präventions-Strategien)

16.12.2019

DGKH hat erhebliche Bedenken aus krankenhaushygienischen, rechtlichen und ethischen Gründen gegen die geplante Studie und fordert eine gründliche Überprüfung. Die DGKH rät derzeit nachdrücklich von einer Teilnahme an der Studie ab.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der DGKH als PDF


Der Vorstand der DGKH fordert

Ausweitung der Meldepflicht für invasive Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA)-Infektionen auf alle invasiven Staphylococcus aureus Infektionen – unabhängig von der Resistenz des Erregers

29.10.2019

Hier finden Sie den Artikel als PDF

Der Vorstand der DGKH fordert, die Meldepflicht für den Nachweis von Methicillin resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) in Blutkulturen und Liquor auf den Nachweis von allen Staphylococcus aureus – unabhängig von der Resistenz des Erregers – auszuweiten. Diese Forderung wird durch aktuelle Arbeiten mitbegründet, die zeigen, dass der fallende Trend von invasiven MRSA Infektionen  nicht begleitet wird durch einen vergleichbaren Rückgang der invasiven Blutstrominfektionen durch Methicillin sensible Staphylococcus aureus ( MSSA ). Die Beschränkung der Meldepflicht auf MRSA bedeutet, dass ein großes Präventionspotential nicht ausgeschöpft wird.  Die Meldedaten müssen das Krankenhaus bzw. die jeweilige medizinische Einrichtung erfassen, in denen die Diagnose der invasiven S. aureus Infektion gestellt wurde und der Patient behandelt wird.

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Gemeinsame Prerssemitteilung der DGIM, DGI und DGKH

Schwere Infektionen: Leichtes Spiel für gefährliche Erreger – Fehlendes Expertenwissen kostet Menschenleben

12.04.2019

Köln, April 2019 – Für gesunde Menschen stellen sie kein Risiko dar, für Abwehrge-schwächte oder frisch Operierte sind sie jedoch brandgefährlich: Staphylococcus aureus und andere Erreger, die vor allem als Verursacher von Krankenhausinfektionen gefürchtet sind. Eine hohe Sterblichkeitsrate weist etwa die durch Staphylocccus aureus verursachte Blutstrominfektion auf. Schätzungsweise 30 000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr allein an dieser Infektion, etwa 25 Prozent der Betroffenen versterben. Studien zeigen, dass eine Behandlung durch Infektionsspezialisten viele Patienten mit schweren Infektionen retten könnte. Doch diese Spezialisten sind im deutschen Gesundheitssystem nicht regelhaft vorgesehen und in vielen Kliniken nicht verfügbar. Auch eine Facharztausbildung zum Infektiologen gibt es in Deutschland nicht. In einem aktuellen Beitrag im Deutschen Ärzteblatt fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), die infektiologische Versorgung und Ausbildung in Deutschland schnellstmöglich zu verbessern.
 


Pressespiegel

200. Geburtstag Max von Pettenkofer

03.12.2018

WDR ZeitZeichen - Audio Stream


Öffentliche Anhörung zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Unser Wasser vor multiresistenten Keimen schützen

13.06.2018

BT-Drucksache 19/1159
am Mittwoch, 13. Juni 2018, 11 bis 13 Uhr

Hier gelangen Sie direkt zur Seite des Deutschen Bundestages


Übersichtsartikel

Zum Vorkommen und zur vorläufigen hygienisch-medizinischen Bewertung von Antibiotika-resistenten Bakterien mit humanmedizinischer Bedeutung in Gewässern, Abwässern, Badegewässern sowie zu möglichen Konsequenzen für die Trinkwasserversorgung

10.05.2018

Preliminary risk assessment from a hygienic medical perspective concerning antibiotic-resistant bacteria in water bodies, wastewater, bathing water and possible consequences for drinking water hygiene

Vor dem Hintergrund der Zunahme von Resistenzen gegen Reserve-Antibiotika wie Carbapeneme und Colistin und der zunehmenden Berichte über deren Nachweis in der Umwelt, in Gewässern und Abwässern wurde in Nachfolge des BMBF-Verbundvorhabens RiSKWa das BMBF Verbund-Vorhaben HyReKA aufgelegt. Dessen Ziel ist die Erfassung der quantitativen und qualitativen Belastung von Abwässern mit und ohne Klinikeinfluss oder Einfluss der Agrar-Industrie, von Gewässern und von Kläranlagen (einschließlich deren Reduktionsleistung) mit Antibiotika-resistenten Bakterien, Antibiotika-Resistenzen und Antibiotika-Rückständen mittels kulturellen, molekularen, molekulargenetischen sowie chemisch-analytischen Nachweisverfahren.

Hier gelangen Sie zum vollständigen Artikel als PDF


Einladung zur Pressekonferenz der DGKH

Pressekonferenz zum 14. Kongress für Krankenhaushygiene

14.03.2018

Hiermit laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz der DGKH anlässlich des gleichzeitig stattfindenden Kongresses unserer Fachgesellschaft in Berlin vom 19. bis 21.3.2013 in Berlin ein.

Termin
Dienstag, 20. März 2018, 11:00 Uhr

Ort
Hotel Maritim, Stauffenbergstraße Salon 4

Akkreditierung per Email an: info@krankenhaushygiene.de

Diese Einladung als PDF

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Pressemitteilung der DGKH

Mangelhafte OP-Hygiene auf der Babystation

30.08.2017

Auf RTL 2 läuft zur Zeit die Doku-Serie Babystation. So interessant und nett die Serie sein mag, ist leider festzustellen, dass die handelnden Akteure es oft an der nötigen OP- und Kreissaal-Hygiene vermissen lassen: Haare sind offen, Ohren sind frei, der Mund-Nasen-Schutz sitzt unzureichend – und alles direkt über offenen Wunden.
Derartige Disziplinlosigkeit findet sich leider immer wieder bei Begehungen in vielen OP-Abteilungen. Das weitverbreitete mangelnde Bewusstsein führt dazu, dass immer häufiger sich entsprechende Fotos in Zeitungsartikeln und Werbebroschüren von Krankenhäusern finden. Bestes Beispiel: Ein Artikel in der FAS vom 27. August 2017 zur Kinderherzchirurgie, in dem auf einem Foto genau diese Missstände zu sehen sind.

Jeder Mensch gibt pro Tag 3 bis 4 g Hautschuppen ab, die oft mit Keimen, insbesondere Staphylococcus aureus, kontaminiert sind. Auch wenn nur ein Teil dieser Gesamtmenge von Gesicht und Ohren stammt, so sind es doch unzählig viele Schuppen, die wohl auf diesem Weg in Wunden landen und diese infizieren können. Man muss daher davon ausgehen, dass das Personal durch Nachlässigkeit einen erheblichen Anteil Verantwortung trägt, dass Staphylococcus aureus der häufigste Erreger von postoperativen Wundinfektionen ist.

Diese Risiken wären problemlos zu vermeiden bzw. zu reduzieren, wenn sogenannte Astronautenhauben getragen werden, die nur das Gesicht freilassen – und die zusammen mit dem Mund-Nasen-Schutz auch einen eventuellen Bart vollständig bedecken.

Werdende Eltern sollten sich bei Besichtigungen ihrer späteren Geburtsklinik kundig machen und genau beobachten, ob Nachlässigkeiten in der Kleidung des Personals vorliegen.

Für die DGKH
Prof. Dr. Walter Popp
Vizepräsident

 

Diese Erklärung als PDF zum Download


Pressespiegel

Klinische Expertise fördern

12.05.2017

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 19 | 12. Mai 2017

Die fachgerechte individualmedizinische Versorgung von Patienten mit komplexen Infektionskrankheiten kann nur durch klinisch ausgebildete Infektiologen gewährleistet werden. Lösungsvorschläge für anstehende strukturelle Veränderungen ...

Artikel als PDF (externer Link)


Pressemitteilung

Chirurgen und Hygieniker unterstützen Welthändehygienetag

05.05.2017

    

Pressemitteilung als PDF

Berlin, 05.05.2017: Der 05.05. gilt als Welthändehygienetag – 2009 wurde dieser Tag durch die Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen. Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC) und die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) begrüßen diese Initiative, um die Bedeutung der Händehygiene innerhalb der Gesellschaft zu unterstreichen.

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Neuauflage 2017 erschienen

Broschüre „Infektionen? Nein, danke! Wir tun was dagegen. Infektionsprävention bei chronisch kranken Kindern im Krankenhaus”

Hygiene-Tipps für Kids

Diese Broschüre fasst kurz und prägnant die wichtigsten Hygienemaßnahmen zusammen, die die kleinen oder jugendlichen Patienten sowie deren Eltern und Besucher wissen müssen, wenn sie länger oder häufiger im Krankenhaus sind.
Autoren: A. Simon, J. Gebel, C. Ilschner, M. Exner

Bestellung der gedruckten Broschüre über die Webseite des Projekts: www.hygiene-tipps-fuer-kids.de für 3,50 €. Staffelpreise auf Anfrage. Der kostenlose Download eine Ansichts-PDF mit geringer Auflösung sowie der zugehörigen Poster ist ebenfalls möglich unter: http://www.ihph.de/hygiene-kids/cmsmadesimple/cmsmadesimple/index.php?page=materialien

 


Pressemitteilung

DGKH begrüßt 2. bundesweiten Tag des Patienten

23.01.2017

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) begrüßt, dass am 26. Januar 2017 ein Tag des Patienten durchgeführt wird. Patientensicherheit und insbesondere Schutz vor Infektionen im Gesundheitswesen ist primäres Interesse der DGKH. Damit haben Patienten wie auch Krankenhaushygiene viele Gemeinsamkeiten und gemeinsame Interessen. Dementsprechend arbeitet die DGKH mit im Aktionsbündnis Patientensicherheit und pflegt intensive Kontakte zum Bundesverband der Patientenfürsprecher.

Anlässlich des 2. Tages des Patienten am 26. Januar 2017 fordert die DGKH die Länderregierungen auf, ihre Hygieneverordnungen dahingehend zu überarbeiten, dass regelhafte Mitglieder der Hygienekommissionen in  Krankenhäusern auch Patientenvertreter, vorzugsweise Patientenfürsprecher, sein müssen.

Im gleichen Sinne fordert die DGKH das Bundesgesundheitsministerium auf, regelhaft mindestens einen Patientenvertreter, z.B. einen Vertreter des Bundesverbandes der Patientenfürsprecher, in die KRINKO zu berufen.

Prof. Dr. W. Popp


Stellungnahme der DGKH

Lieferengpass von Piperacillin/Tazobactam durch Ausfall der zentralen Produktionsstätte in China

17.01.2017

Mit dem zu erwartenden längerfristigen Lieferengpass von Piperacillin/Tazobactam  infolge des Ausfalls der Zentralen Produktionsstätte für Piperacillin/Tazobactam fällt nicht nur eines der zentralen Breitspektrumantibiotika für die Therapie schwerer Infektionen bei Risikopatienten, insbesondere im Kontext nosokomial erworbener Infektionen, aus, sondern auch ein zentraler Pfeiler in der Penicillin-basierten Strategie zur Prävention von Multiresistenz ...

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