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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI)

Infektions- und Übertragungsrisiken von SARS-CoV-2 und die Morbidität und Mortalität bei Kindern und Jugendlichen – Einfluss von saisonalem Verlauf, Virusvarianten und Impfeffekten

15.09.2021

In der Anfangsphase der Pandemie bestand ein geringer Kenntnisstand zu Kontagiosität, Symptomatik, Übertragungswegen, Ansteckungsrisiken, altersabhängiger Morbidität und Mortalität, Prognose und Langzeitschäden. Mit zunehmender Erfassung der wichtigen Daten aus verschiedenen Surveillancesystemen und Kohortenstudien und aus wissenschaftlichen Erkenntnissen experimenteller, klinischer und Beobachtungs-Studien hat sich eine belastbare Evidenz der wichtigsten Fakten über die Rolle der Kinder und Jugendlichen in der Pandemie herauskristallisiert. Der Kenntnisstand hat sich auch unter den zusätzlichen Einflüssen neuer Virus-Varianten (zuletzt der Delta-Variante) gefestigt und bestätigt; grundlegende Erkenntnisse mussten nicht revidiert werden.

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Aus der Praxis

Typische Situationen für eine Übertragung von SARS-CoV-2 auf Personal in Krankenhäusern

COVID-19-Infektionen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere im COVID-Bereich, stellten vor allem im Herbst 2020 ein großes Problem in Krankenhäusern dar. Es wird über die Erfahrungen von 14 Krankenhäusern im Ruhrgebiet berichtet. Als wichtige Übertragungssituationen konnten identifiziert werden: Schlecht oder falsch sitzende FFP2-Masken, kein Einhalten von Abstands- und Masken-Regeln in Sozialräumen und Raucherbereichen, gemeinsame Autofahrten ohne Maske, nicht dicht sitzende Masken bei Bartträgern und fehlende Compliance bei Auszubildenden mit den COVID-Hygieneregeln.

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Stellungnahme der DGKH

FFP2-Masken müssen sicherer werden – und sind keine Option für die Bevölkerung

07.07.2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme der DGKH

Die DGKH hat sich sehr früh (Januar und März 2020) für den Einsatz von Masken in der Öffentlichkeit ausgesprochen (DGKH 2020a, 2020b, 2020c): „Jede Maske ist besser als keine Maske“. Dies war in Übereinstimmung mit dem Pandemieplan des RKI aus dem Jahr 2017, in dem Masken positiv bewertet wurden.

In der Folge hat sich die DGKH kritisch zu den FFP2-Masken und einer Nutzung außerhalb des Gesundheitswesens durch Laien geäußert. Dicht sitzende FFP2- Masken (und das ist ja der Sinn) erfordern eine erhöhte Atemarbeit, die von älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, aber auch Menschen mit Atemwegserkrankungen nicht geleistet werden kann.


Broschüre des Kompetenzzentrums Hygiene und Medizinprodukte

Pandemieplanung in der Arztpraxis. Eine Anleitung zum Umgang mit Corona

14.06.2021

Hier gelangen Sie zur Broschüre „Pandemieplanung in der Arztpraxis“

Das vorliegende Werk „Pandemieplanung in der Arztpraxis. Eine Anleitung zum Umgang mit Corona“ des CoC greift die Maßnahmen auf, die während einer Pandemie in den Arztpraxen zum Schutz der dort Tätigen sowie der Bevölkerung besonders wichtig sind. Auf Basis verlässlicher Informationsquellen werden mögliche oder erforderliche organisatorische Maßnahmen rund um das Coronavirus strukturiert dargestellt.

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Stellungnahme der DGKH

Neben beabsichtigten Erleichterungen bei Quarantäne- und Testpflicht müssen weitere konkrete Entlastungen möglich sein

04.05.2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme der DGKH

Das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion bei vollständig geimpften Personen kann nicht vollständig beseitigt werden, solange das Virus weiterhin in der Gesellschaft bzw. in der konkreten Gemeinschaft wie einer Pflegeeinrichtung übertragen wird. Geimpfte Menschen können grundsätzlich immer noch mit SARS-CoV-2 infiziert werden und das Virus an andere weitergeben, auch wenn aktuelle Daten für eine deutliche Reduktion der Übertragungsrisiken durch Geimpfte sprechen. In Einzelfällen muss immer wieder damit gerechnet werden, dass es zu Durchbruchsinfektionen und einem damit verbundenen Übertragungs- und ggfls. Ausbruchsrisiko kommen kann – nach Impfung ebenso wie nach vorangegangenen Ausbrüchen.


Stellungnahme von DGPI und DGKH

Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland – Stand April 2021

19.04.2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme

Die aktuelle Diskussion in Deutschland um die weitere Entwicklung der Pandemie betrifft auch Kinder und Jugendliche: Verschiedene Experten fordern die Schließung von Schulen und KiTas, und die Bundesregierung sowie einige Landesregierungen haben solche Maßnahmen angekündigt oder bereits umgesetzt. Die Nachrichten erwecken den Eindruck, als würden Kinder und Jugendliche zu den besonders gefährdeten Teilen der Bevölkerung im Rahmen der SARS-CoV-2 Pandemie gehören. Dies geht mit großen Sorgen und Ängsten von Eltern, zum Teil aber auch von Kindern und Jugendlichen selbst einher. Insofern halten wir es für geboten, die verfügbaren Fakten zu Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Stand April 2021 – der Öffentlichkeit bekannt zu machen.


Stellungnahme der DGKH

FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als dass sie nützt

31.03.2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme

Der Beschluss des Berliner Senats, ab heute, Mittwoch, den 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der DGKH sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt.

Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese nochmals.

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Kommentar der DGKH und der DGPI zu flächendeckenden Schnelltests an Schulen

Was lernen wir aus den derzeitigen österreichischen Erfahrungen?

16.03.2021

Peter Walger, Arne Simon, Johannes Hübner, Hans-Iko Huppertz, Martin Exner, Reinhard Berner​

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme

Das österreichische Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat zusammem mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (ÖGKJ) einen weiteren Zwischenbericht über die Ergebnisse des Projektes „Evaluierung des SARS-CoV-2 Screenings mittels anterio-nasalen Antigen-Selbsttests an österreichischen Schulen“ herausgegeben und darin die Testdaten der 7. Kalenderwoche vom 15. – 21. Februar 2021 an ca. 5000 Schulstandorten bewertet [1] . Es handelt sich um die erste Woche eines vollständigen (Primarstufe) bzw. teilweisen (Sekundarstufe I/II) Präsenzunterrichtes von 98,3% aller Schülerinnen und Schüler (SuS).

Die DGPI und DGKH sehen in den Ergebnissen ihre mehrfach veröffentlichten grundlegenden Einschätzungen über die untergeordnete Rolle der Schulen im Pandemiegeschehen bestätigt[1]. Der Anstieg der Infektionszahlen an Schulen spiegelt dabei den allgemeinen Anstieg in der Bevölkerung wider, die sehr geringe Anzahl von Häufungen innerhalb der Schulen (26 von ca. 5000) weist jedoch auf die geringe Dynamik in diesen Einrichtungen hin.


Stellungnahme der DGKH vom 8. März 2021

Hygieniker warnen vor zu hohen Erwartungen an Schnellteste

09.03.2021

Lesen Sie die vollständige Stellungnahme im PDF

Bei dem nachfolgend beschriebenen Antigen (Ag)-Schnelltesten, die auf den gleichen Untersuchungsprinzipien beruhen, muss grundsätzlich unterschieden werden zwischen

Zu den Selbsttesten hat das RKI eine bewertende, konzise Stellungnahme veröffentlicht (Epidem Bull 8/2021). Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) ist zu ergänzen, dass Selbstteste als Steuerungsinstrument der Pandemie nicht geeignet sind.

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Stellungnahme der DGKH und DGPI

Kinder in der COVID-19 Pandemie

05.02.2021

Pexels Pixabay 159823Peter Walger, Iko Huppertz, Johannes Hübner, Arne Simon, Martin Exner, Reinhard Berner 

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) haben in der Vergangenheit in mehreren Stellungnahmen die grundlegenden Erkenntnisse zur Rolle der Kindertagesstätten und Schulen in der COVID-19-Pandemie zusammengetragen und aktualisiert.

Die von DGKH und DGPI vertretenen Positionen stehen nahezu deckungsgleich im Einklang mit den Erklärungen der wichtigsten internationalen Institutionen wie WHO, ECDC und CDC.

Aus den vorgetragenen Gründen muss der Erhalt des Betriebs von Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche die höchste Priorität haben und kann unter den beschriebenen Voraus-setzungen mit einem ausreichenden Maß an Sicherheit und Nachhaltigkeit umgesetzt werden.


Mitteilung der DGKH

Nosokomiale COVID-19 Ausbrüche in stationären Pflegeeinrichtungen – Ursachen und Forderungen

04.02.2021

Lesen Sie hier die vollständige Mitteilung der DGKH

Sabine Gleich, Peter Walger, Walter Popp, Friederike Lemm, Martin Exner

In der ersten und in der zweiten Pandemiewelle wurden weltweit COVID-19 Ausbrüche in stationären Pflegeeinrichtungen beschrieben. Diese sind die Einrichtungen des Gesundheitswesens mit dem höchsten Anteil an nosokomialen COVID-19 Infektionen. Ausbruch bedeutet, dass es in einer Einrichtung des Gesundheitswesens zu mindestens zwei in gesichertem oder vermuteten epidemischen, d. h. in räumlich-zeitlichem Zusammenhang stehenden, Infektionen kommt ...


Stellungnahme der DGKH und DGPI

Aktualisierte Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zur Rolle von Schulen und Kindertagesstätten in der COVID-19 Pandemie

19.01.2021

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme im PDF

Aktualisierte Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zur Rolle von Schulen und Kindertagesstätten in der COVID-19 Pandemie:

Mit Ausweitung und Verbesserung der bestehenden AHA+L-Regeln sowie ergänzenden Maßnahmen können Kitas und Schulen auch bei hohen Infektionszahlen offenbleiben.

Fünf Kernbotschaften resultieren aus diesem Report:

  1. Kinder erkranken selbst nur sehr selten schwer an COVID-19.

  2. Kinder jeden Alters sind grundsätzlich empfänglich für SARS-CoV-2 und können das Virus übertragen. Jüngere Kinder scheinen weniger anfällig für Infektionen zu sein; wenn sie infiziert sind, führt dies seltener zu einer Weitergabe der Infektion.

  3. Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen nehmen am Infektionsgeschehen teil, sind aber nach aktuellem Wissensstand selbst kein Treiber der Pandemie.

  4. Schulen und KiTas sind für Kinder und Jugendliche systemrelevant, denn sie treffen im Kern ihre sozialen und intellektuellen Grundbedürfnisse und bestimmen entscheidend ihre psychosoziale Entwicklung; Schulen und KiTas spielen eine wesentliche Rolle bei der Aufdeckung medizinischer oder sozialer Probleme und tragen zur Prävention von Kindeswohlgefährdung bei. Jedwede Einschränkung der Grundrechte von Kindern und Jugendlichen, die ihnen fremdnützig auferlegt werden, bedarf einer strengen ethischen Abwägung und v.a. auch einer wissenschaftlich konkret belegbaren Rechtfertigung.

  5. Schulschließungen können nur das letzte Mittel sein. Es gibt eine Reihe konkret benennbarer Interventionen, die davor eingeführt und konsequent umgesetzt werden müssen, z.B. Etablierung der AHA+L Regel, Masken etc. in den Schulen und auf den Schulwegen, strukturiertes Ausbruchsmanagement, Etablierung hygienebeauftragter Lehrer etc.


Stellungnahme der DGKH und GHUP

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) zur Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken im öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel

15.01.2021

Lesen Sie die vollständige Stellungnahme im PDF

Die bayerische Staatskanzlei berichtet aus der Kabinettssitzung vom 12. Januar 2021, dass mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens der Ministerrat beschlossen habe, eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, zu verordnen. Nach Mitteilung des bayerischen Gesundheitsministers soll die FFP2-Maskenpflicht in Bayern für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren nicht gelten.

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) sieht diesen Beschluss kritisch und empfiehlt dringend eine Überprüfung des Beschlusses und begründet ihre Auffassung nachfolgend.

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Stellungnahme der DGKH und DGPI

Aktualisierte Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zur Rolle von Schulen und KiTas in der COVID-19 Pandemie

04.01.2021

Lesen Sie die vollständige Stellungnahme im PDF

Am 23. Dezember 2020 hat die Europäische Gesundheitsbehörde (ECDC) in Stockholm eine aktuelle und umfassende Datenanalyse der Rolle von Schulen und Kitas in der COVID-19-Pandemie veröffentlicht (European Centre for Disease Prevention and Control. COVID-19 in children and the role of school settings in transmission - first update. Stockholm; 2020).

Fünf Kernbotschaften resultieren aus diesem Report.

  1. Kinder erkranken selbst nur sehr selten schwer an COVID-19.
  2. Kinder jeden Alters sind grundsätzlich empfänglich für SARS-CoV-2 und können das Virus übertragen. Jüngere Kinder scheinen weniger anfällig für Infektionen zu sein; wenn sie infiziert sind, führt dies seltener zu einer Weitergabe der Infektion.
  3. Kinder in Gemeinschaftseinrichtungen nehmen am Infektionsgeschehen teil, sind aber nach aktuellem Wissensstand (und Einschätzung von CDC und ECDC) selbst kein Treiber der Pandemie.
  4. Für Kinder sind Schulen und KiTas systemrelevant, denn sie treffen im Kern ihre sozialen und intellektuellen Grundbedürfnisse und bestimmen ihre Entwicklung; Schulen und KiTas spielen eine wesentliche Rolle bei der Aufdeckung medizinischer oder sozialer Probleme wie Vernachlässigung. Insofern bedürfen jedwede Einschränkungen, die Kindern fremdnützig auferlegt werden, einer wissenschaftlich konkret belegbaren Rechtfertigung.
  5. Schulschließungen können nur das letzte Mittel sein. Eine Reihe konkret benennbarer Interventionen sind verfügbar, die davor ergriffen und konsequent umgesetzt werden können, z.B. Etablierung von AHA+L Regeln, Masken etc. in den Schulen und auf den Schulwegen, strukturiertes Ausbruchsmanagement, Etablierung hygienebeauftragter Lehrer etc. (s.u.).


Pressemitteilung der DGKH

Hygiene ist nicht alles - aber ohne Hygiene ist alles nichts. Ohne Hygiene wird die Verhütung und Bekämpfung von COVID-19 nicht gelingen.

17.12.2020

Hygiene Fachgesellschaften geben Corona- Knigge als Hilfestellung zum Schutz vor Corona und zum Mitmachen heraus.

Die Infektionsraten von COVID-19 steigen weiterhin an. Der Lockdown wird immer mehr Menschen in das private Umfeld schicken. Das private Umfeld und Alters- und Pflegeheime entwickeln sich aber immer mehr zu einem Hotspot für die Übertragung von SARS-CoV-2. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt daher in seinen aktuellen Mitteilungen dringend, dass sich die gesamte Bevölkerung noch stärker als bisher für den Infektionsschutz und damit für die Hygiene engagiert.

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Broschüre der DGKH und GHUP

„Corona-Knigge“ für Jung und Alt – kleiner Leitfaden zur Hygiene in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Finden Sie hier das komplette Dokument zum Download

Die 10 wichtigsten Regeln des Corona-Knigge

  1. Masken helfen.
  2. Abstand hilft am besten.
  3. Draußen ist immer besser als drinnen.
  4. Der private Bereich ist ein Corona-Hotspot.
  5. Für den privaten Bereich hat jeder Einzelne Verantwortung.
  6. Alarmismus bringt nichts, er stumpft ab.
  7. Der Schutz von Freunden und Familie ist eine echte Herausforderung.
  8. Mundspülen und Gurgeln ist in – andere anzustecken ist out.
  9. AHA + L sollte jeder kennen.
  10. Ab Sommer wird es besser – wenn wir uns alle impfen lassen!


Pressespiegel

Interview Dr. Peter Walger mit der Medical-Tribune zum Thema viruzides Gurgeln

10.12.2020


Empfehlung der DGKH

Viruzides Gurgeln und viruzider Nasenspray

01.12.2020

Zur Prävention von COVID-19 müssen alle infrage kommenden hygienischen Präventionsmaßnahmen ausgeschöpft werden, um insbesondere das medizinische Personal, aber auch die übrige Bevölkerung zu schützen. Da ein großer Teil der Infizierten das Virus bereits vor Auftreten erster Symptome freisetzt, sind vor allem Schutzmaßnahmen sinnvoll, die die Viruslast an den Eintrittspforten reduzieren, da die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit der Exposition zunimmt und die anfängliche Viruslast Einfluss auf den Schweregrad der Infektion hat [1,2].

Lesen Sie die vollständige Empfehlung im PDF


Pressemitteilung de DGKH | Aktuelle epidemiologische Daten unterschiedlicher Studien aus Deutschland lassen die Interpretation zu:

Lasst die Schulen und Kitas grundsätzlich offen!

20.11.2020

Presseerklärung als PDF | Stellungnahme der DGKH und DAKJ im PDF

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Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.

Auch unter hohen SARS-CoV-2 Infektionszahlen können Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche geöffnet bleiben, wenn die Hygieneregeln (AHA-L) bei zusätzlichen betrieblich-organisatorischen Maßnahmen eingehalten werden

20.11.2020

Kinder- und Jugendärzte und Hygieniker, vertreten durch ihre Fachgesellschaften, zeigen mit dieser Stellungnahme, dass das Offenhalten der Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche medizinisch-infektiologisch sowie sozial unter Einhaltung der empfohlenen Hygienemaßnahmen möglich und sinnvoll ist. Die Eindämmung der Pandemie durch die Verhinderung der Übertragungen hat ihren Schwerpunkt in der Kontrolle der Risikokontakte unter Erwachsenen. Die Verantwortung liegt bei Eltern, Betreuern, Lehrern und der gesamten erwachsenen Bevölkerung, ihre ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor Ansteckungen zu schützen und ihnen durch ihr hygienebewusstes Verhalten den Besuch von Gemeinschaftseinrichtungen zu ermöglichen.

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme im PDF


Hygiene-Tipp, September 2020

Tröpfchen und Aerosole – (k)ein Widerspruch bei der Übertragung von COVID-19?

01.09.2020

Während der Covid-19-Pandemie wurde immer wieder über die Frage diskutiert, ob das SARS-CoV-2-Virus primär über Tröpfchen übertragen wird oder auch in erheblichem Umfang über Aerosole.

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Gemeinsame Stellungnahme der DGKH zusammen mit den Pädiatern unter dem Dach der DAKJ

Maßnahmen zur Aufrechterhaltung eines Regelbetriebs und zur Prävention von SARS-CoV-2-Ausbrüchen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung oder Schulen unter Bedingungen der Pandemie und Kozirkulation weiterer Erreger von Atemwegserkrankungen

03.08.2020

Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme als PDF

Diese Stellungnahme wurde erarbeitet und koordiniert durch die

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), mandatiert durch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und die
Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

Die pädiatrischen Gesellschaften und Verbände veröffentlichen unter dem Dach der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ)

hier unter Mitarbeit folgender Kommissionen

Diese Stellungnahme wird von folgenden weiteren Fachgesellschaften und Berufsverbänden unterstützt:


Hygiene-Tipp, August 2020

Meldepflichten nach Infektionsschutzgesetz

01.08.2020

In letzter Zeit sind durch den Gesetzgeber im § 6 des Infektionsschutzgesetzes mehrfach Veränderungen bei den Meldepflichten ...

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Pressemitteilung der DGKH, GHUP, DGPI, DAKJ und BVKJ

Schulen und Kitas sollen unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen wieder geöffnet werden!

19.05.2020

Die DGKH, die GHUP  und die pädiatrischen Fachgesellschaften nehmen Stellung!

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Prävention (GHUP)  und die pädiatrischen Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI), die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) halten die Wiedereröffnung von Schulen und Kitas unter Wahrung konkreter Hygieneregeln für möglich und begründen diesen Schritt in einer ausführlichen Stellungnahme.

Die Öffnung der Schulen und Kindereinrichtungen sollte durch strukturierte wissenschaftlichen Surveillance Untersuchungen exemplarisch begleitet werden.

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Stellungnahme der DGKH, DGPI, DAKJ, GHUP und bvkj

Kinder und Jugendliche in der CoVid-19-Pandemie: Schulen und Kitas sollen wieder geöffnet werden. Der Schutz von Lehrern, Erziehern, Betreuern und Eltern und die allgemeinen Hygieneregeln stehen dem nicht entgegen

19.05.2020

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) und des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland (bvkj e.V.)

Stellungnahme als PDF zum Download


Editorial der Hygiene und Medizin

Unwissenheit, fehlende Fakten und Aktionismus: auch in Zeiten der Covid-19-Pandemie auf Prinzipien von Antibiotic Stewardship vertrauen

01.05.2020

Wir wissen aktuell vieles (noch) nicht, was uns die Dynamik der SARS-CoV-2-Pandemie und das Spektrum der Morbidität sowie die konkreten Ursachen der Mortalität erklärt. Wir kennen weder die Gesamtrate der Infektionen einschließlich der symptomlosen Infektionen, noch die Gründe für die unterschiedlichen Schweregrade bei den einzelnen Personengruppen, die Bedeutung unterschiedlicher Begleiterkrankungen und auch, ob es eine unterschiedliche Infektiosität je nach Alter oder Schweregrad gibt. Der Zusammenhang mit Alter und Schweregrad ist evident, aber Alter alleine erklärt die unterschiedlichen Krankheitsverläufe nicht. Noch unbekannt ist auch, welche Rolle bakterielle Superinfektionen bei Covid-19-Patienten spielen. Die Spanische Grippe 1918/1919 durch das pandemische Influenzavirus H1N1 hat nicht zuletzt auch deshalb eine hohe Sterberate (case fatality rate) mit schätzungsweise 40 – 50 Millionen Toten weltweit gehabt, weil es weder eine adäquate intensivmedizinische Versorgung noch eine kausale Therapie der Virusinfektion selbst, noch eine antibiotische Therapie der bakteriellen Pneumonien gab, die sich als Superinfektion auf die virale Infektion aufpfropften. Die aktuellen Daten über den relativ langen Verlauf intensivmedizinischer Behandlungen einschließlich invasiver Beatmungen von Covid-19-Patienten lassen vermuten, dass es mit  unehmender Beatmungsdauer zu nosokomialen Pneumonien kommt. Belege dafür gibt es aber aktuell noch nicht, unbekannt sind Häufigkeit und bakterielle Ätiologie gleichermaßen.

Lesen Sie hier das vollständige Editorial (mit freundlicher Unterstützung des MHP-Verlages)


Hygiene-Tipp, Sondertipp 3 2020

Wiederaufbereitung von Atemschutzmasken (FFP)

15.04.2020

Diesen Tipp als PDF herunterladen!

Prinzipiell werden Atemschutzmasken seit Jahren als Einwegprodukte in Verkehr gebracht und nach Benutzung nicht aufbereitet. Der im Rahmen der COVID-19-Pandemie auftretende Mangel an Atemschutzmasken zwingt gegenwärtig viele Gesundheitseinrichtungen, diese Artikel mehrfach zu verwenden.

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Stellungnahme der DGKH

Prävention hat oberste Priorität – das Management von COVID-19-Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen

08.04.2020

Hier finden Sie die Stellungnahme als PDF

Zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Deutschland wurde neben erheblichen Kontakteinschrän­kungen in der Bevölkerung (Schließung von Schulen, Geschäften, Verbot von Öffentlichkeitsveran­staltungen, Kontaktverbote) in beispielloser Weise die Behandlungs- und Beatmungskapazität in Krankenhäusern erweitert mit dem Ziel, für die zu erwartende hohe Zahl an schweren Covid-19-Fällen über eine ausreichende Behandlungskapazität zu verfügen.

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Hygiene-Tipp, Sondertipp 2

Wen schützt ein Mund-Nasen-Schutz?

06.04.2020

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In der aktuellen Diskussion über eine Masken-Tragepflicht werden unterschiedliche Ansichten vertreten, wer durch einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) geschützt wird.

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Online-Pressekonferenz der DGKH

Mitschnitt zur Online-Pressekonferenz | Dienstag, 31. März 2020, 15:00 Uhr

31.03.2020

31. März 2020, 15:00 Uhr

Die gesundheitspolitische Diskussion über eine sogenannte Exitstrategie durch eine kontrollierte Deeskalation der Massnahmen zur Kontrolle der COVID- 19 Pandemie wird mit immer stärkerer Intensität geführt. Die DGKH hält diese Diskussion auf sachlicher und infektionshygienischer Grundlage vor dem Hintergrund der erheblichen gesellschaftlichen Auswirkungen für notwendig, um definierte Ziele für eine Exitstrategie zu benennen, an denen man sich orientieren kann, zumal Impfstoffe und Medikamente in der nächsten Zeit nicht zur Verfügung stehen werden. 

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Informationen der Feuerwehr Essen

Fließschema zur Eindämmung der Ausbreitung von COVID-19 Erkrankungen in Alten- und Pflegeheimen

30.03.2020

Fließschema zum Download


Hygiene-Tipp, Update 1 zum Sondertipp 2020

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen – besser eine textile Maske aus Extraherstellung als überhaupt keine Maske

29.03.2020

NejroN/123rf.com
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Tipp als PDF

Aufgrund vieler Anfragen zum richtigen Einsatz von Masken und zum Umgang mit improvisierten Alternativen z. B. durch Eigenanfertigung nach Nähanleitung oder Angebote verschiedener Firmen oder Spender hatten wir vor einigen Tagen folgenden Hygienetipp zur Benutzung von Masken bei Lieferengpässen veröffentlicht:

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen – besser eine textile Maske aus Extraherstellung als überhaupt keine Maske!

 

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Online-Pressekonferenz der DGKH

Mitschnitt zur Online-Pressekonferenz | Dienstag, 24. März 2020, 11:00 Uhr

24.03.2020

Vollständige Ausgangssperren als Maßnahme zur Kontrolle der COVID-19 Epidemie in Deutschland nicht erforderlich!
Schutz besonders gefährdeter Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastruktur erforderlich!

Teilnehmer
Prof. Dr. Martin Exner (Präsident der DGKH), Dr. Peter Walger (Vorstand der DGKH, Verantwortlicher Öffentlichkeitsarbeit)

 

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Mitteilung der DGKH

Vollständige Ausgangssperren als Maßnahme zur Kontrolle der COVID-19 Epidemie in Deutschland nicht erforderlich!
Schutz besonders gefährdeter Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastruktur erforderlich!

22.03.2020

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält vollständige Ausgangssperren bei Ausschöpfen der Einhaltung von bewährten Hygieneregeln sowie dem konsequenten Schutz von besonders gefährdeten Risikogruppen und Personen der kritischen Infrastrukturen dann für vermeidbar, wenn die Hygiene Regeln des RKI konsequent und mit Disziplin eingehalten werden. 

Mit dem Ziel einer Senkung schwerer Krankheitsverläufe und der steigenden Zahl von Sterbefällen muss unsere ganze Kraft dem Schutz der besonders gefährdeten Risikogruppen und der Personen der kritischen Infrastruktur, insbesondere den Schwestern und Pflegern, den Ärztinnen und Ärzten in den Krankenhäusern und den Pflegekräften der Alten- und Pflegeheime liegen.

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Stellungnahme der DGKH zum Quarantäne-Management der Gesundheitsämter

Gesundheitsämter müssen flexibler entscheiden können: Bei bürokratischer Quarantäne-Verordnung droht Lahmlegung medizinischer Versorgungsstrukturen

19.03.2020

Finden Sie hier die Stellungnahme als PDF

Die aktuelle Praxis der Quarantäne-Verordnungen der Gesundheitsämter legt medizinische Versorgungsstrukturen lahm, wenn sie sich an die zentralen RKI-Empfehlungen halten.
Die Dynamik der Ausbreitung verlangt eine dynamische Anpassung der Empfehlungen.

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Hygiene-Tipp, Sondertipp 2020

Benutzung von Masken bei Lieferengpässen - jede Maske hat mehr Schutzwirkung für Träger und Gegenüber als keine Maske

18.03.2020

NejroN/123rf.com
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In der derzeitigen Situation kommt es in vielen Bereichen des Gesundheitswesens zu Lieferengpässen für FFP-Masken und Mund-Nasen-Schutz (MNS).

Da das Coronavirus laut RKI überwiegend über Tröpfchen übertragen wird, gilt:

Jede Maske hat mehr Schutzwirkung für Träger und Gegenüber als keine Maske!

 

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Informationen der Feuerwehr Essen

Nähanleitung für Mund-Nase-Schutz

15.03.2020

Hier finden Sie die Anleitung als PDF

Wir danken der Feuerwehr Essen für die Bereitstellung dieses Dokumentes!


Informationen der Feuerwehr Essen

Taktik zur Reduzierung schwerer Krankheitsverläufe und zur Senkung der Letalitätsrate bei SARS-2-CoV (COVID-19)

15.03.2020

Intensivierung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen im Bereich der der Pflege und Behandlung von alten, pflegebedürftigen und immunsupprimierten Menschen

Informationsblatt zum Download

Wir danken der Feuerwehr Essen für die Bereitstellung dieses Dokumentes!


Informationen der Feuerwehr Essen

Maßnahmenblatt Feuerwehr Essen: Krankentransport- und Rettungsdienst Stadt Essen SARS-CoV-2 (COVID-19)

15.03.2020

Hier finden Sie das Dokument zum Download!

Wir danken der Feuerwehr Essen für die Bereitstellung dieses Dokumentes!


Stellungnahme - Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD), Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)

Bekämpfung der COVID-19-Epidemie in Deutschland – Notwendige Rollenverteilung zwischen ambulantem und stationärem Sektor sowie öffentlichem Gesundheitsdienst

09.03.2020

Verdachtsfälle von SARS-CoV-2 Virus zu erkennen, Kontaktpersonen zu ermitteln, Quarantänemaßnahmen zu gewährleisten und das Management der ambulant zu versorgenden Infizierten zu organisieren, damit eine unverzügliche medizinische Versorgung bei klinischer Verschlechterung garantiert werden kann - das kennzeichnet die aktuellen Prioritäten des Pandemie-Managements für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) in Deutschland in Kooperation mit den ambulanten und stationären Versorgungsbereichen.

Hier lesen Sie die vollständige Stellungnahme

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Mitteilung der DGKH

Die stationäre Aufnahme von an Covid-19-erkrankten Patienten soll sich an Schweregradkriterien orientieren

28.02.2020

Lesen Sie die Mitteilung als PDF

Im Auftrag des Vorstandes der DGKH: P. Walger, S. Ewig und M. Exner in Abstimmung mit W. Popp, L. Jatzwauk, F. Lemm, B. Christiansen, U. Heudorf und  A. Kramer

Anlass: Aktuelle RKI-Orientierungshilfe für Ärztinnen und Ärzte „COVID-19: Verdachtsabklärung und Maßnahmen“, dass Patienten mit laborbestätigter SARS-CoV-2-Infektion stationär behandelt werden müssen ...

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Mitteilung der DGKH

Medizinische Versorgung von an COVID-19 erkrankten Patienten mit schweren Verlaufsformen sicherstellen

26.02.2020

Lesen Sie die Mitteilung als PDF

Im Auftrag des Vorstandes: M. Exner, P. Walger, A. Kramer  und W. Popp

Beim DGKH Vorstand häufen sich die Anfragen zur stationären Versorgung von COVID-19 Patienten unterschiedlicher Schweregrade einschließlich stationärer Aufnahmen aus reinen Quarantäne-Gründen..

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Pressemitteilung

DGKH ist besorgt über die hohe Infektionsrate bei Passagieren auf der Diamond Princess und vermutet einen Zusammenhang zwischen der Infektionsrate und Quarantänemaßnahmen auf Kreuzfahrtschiffen

19.02.2020

Auf dem seit dem 03.02.2020 wegen Covid-19 Infektionen im Hafen von Yokohama
unter Quarantäne stehenden Kreuzfahrtschiff mit rund 3.700 Passagieren und Crew-
Mitgliedern sind insgesamt (Stand 15.2.2020) 355 infizierte an Bord festgestellt worden.
1.219 Personen seien nach Angaben des japanischen Gesundheitsministeriums getestet.
Unter den Infizierten befinden sich auch zwei Deutsche.
Die DGKH hält eine Neubewertung des Risikomanegements bei Ausbrüchen respiratorischer
Infektionen auf Kreuzfahrtschiffen für dringend geboten.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung


Empfehlung der DGKH

Infektionspräventions- und Kontrollmaßnahmen während der medizinischen Versorgung von Patienten bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Corona-Virus (2019-nCoV)

31.01.2020

Hier finden die Empfehlung als PDF

Bei der nachfolgenden Empfehlung handelt es sich um eine Übersetzung der Interim-Guidance der Weltgesundheitsorganisation mit Anpassung an die in Deutschland relevanten Regelungen ...

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Empfehlung der DGKH

Häusliche Pflege von Patienten mit Verdacht auf 2019-nCoV-Infektion mit geringgradigen Symptomen und Management von Kontakten

31.01.2020

Interim-Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, angepasst an die krankenhaushygienischen Erfordernisse in Deutschland.

Hier finden Sie die Empfehlung als PDF

Die WHO hat entsprechende Empfehlungen über eine sichere häusliche Versorgung von Patienten mit Verdacht oder Nachweis einer Infektion mit 2019-nCoV-Infektionen publiziert. Bei den Patienten handelt es sich um Personen mit geringgradigen Symptomen. Auf die Original-Empfehlung wird verwiesen ...

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