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Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

Neues kooptierendes Mitglied der DGKH

Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK)

BPiKWo Menschen aufeinander treffen, kommt es bisweilen zu Missverständnissen. Das gilt auch für den Alltag in Kliniken und Krankenhäusern. Nicht immer sind große, schwerwiegende Konflikte die Ursache für Patientenbeschwerden und negative Bewertungen. Weit häufiger liegen die Gründe für eine Unzufriedenheit in kleineren Missverständnissen. Hier setzen Patientenfürsprecher an: Sie hören zu, bringen Patienten und Angehörigen Verständnis entgegen und lösen Konflikte zwischen Patienten und Klinikpersonal. Der im März 2015 gegründete Bundesverband Patientensprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK) unterstützt Patientenfürsprecher in ihrer Arbeit. Ziel des BPiK ist es, den bundesweiten Austausch zwischen Patientenfürsprechern zu fördern, Handlungsempfehlungen zu geben und den Dialog über Patientenrechte zu intensivieren.

Weitere Informationen: www.bpik.de


Pressekonferenz der DGKH im Rahmen des 13. Kongresses für Krankenhaushygiene 2016

Unseren Patienten Vertrauen in die hygienische Sicherheit der medizinischen Versorgung geben

07.04.2016

Unter diesem Motto steht der diesjährige Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 10. bis 13. April 2016 in Berlin.

Wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene ein (7. April 2016 | 11:00 Uhr | Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz).

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene ist die größte wissenschaftliche Fachgesellschaft mit ihren 950 Mitgliedern zum Thema Hygiene in der medizinischen Versorgung ...

Einladung als PDF | Aktuelle Forderungen der DGKH

7. April 2016 | 11:00 Uhr
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40 | 10117 Berlin

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Mitteilung der DGKH

Antragstellung für die Anschubfinanzierung von Forschungsanträgen im Bereich der Krankenhaushygiene

01.02.2016

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat das Ziel, die Forschung auf diesem Gebiet zu fördern und richtet sich an alle, Pflegepersonal eingeschlossen, die in diesem Fachgebiet arbeiten, studieren oder ausgebildet werden. Die DGKH fördert im Jahr 2016 Forschungsvorhaben im Bereich Krankenhaushygiene mit je maximal 10.000 € pro Projekt. Anträge sind per E-Mail an die Geschäftsstelle der DGKH zu richten ...

PDF-Dokument mit der kompletten Ausschreibung


Nachruf

Medizinalrat Dr. med. habil. Peter Lüderitz

Am 15. Mai 2015 ist MR Dr. med. habil. Peter Lüderitz durch einen Bootsunfall ums Leben gekommen.

„Das Bessere ist der Feind des Guten“, getreu diesem Motto haben seine Kollegen, Mitstreiter und Freunde ihn erlebt.

Er wurde am 25.04.1943 geboren. Er lernte löten, bevor er mit Messer und Gabel essen konnte, wurde von seiner Mutter berichtet. Von 1964 bis 1970 studierte er Medizin an der Humboldt- Universität zu Berlin, promovierte zum Thema „CO2 Auswirkungen auf Verkehrspolizisten“ und wurde 1974 Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin.

 

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Stellungnahme der DGKH-Sektion „Hygiene in der ambulanten und stationären Kranken- und Altenpflege/Rehabilitation“ im Konsens mit dem DGKH-Vorstand

Personalmangel in der Pflege in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

01.04.2015

Das Gesundheitswesen befindet sich seit Jahren in einer tiefgreifenden Veränderung der Versorgungsaufträge und der Versorgungslage (z. B verkürzte Liegezeiten. vermehrt „blutige“ Entlassungen, zunehmend MRE- Nachweise, sehr hohes, sehr niedriges Alter), d.h. begrenzte finanzielle Ressourcen stehen einer verstärkten Inanspruchnahme medizinischer Leistungen gegenüber. Die Demographische Entwicklung und der medizinischer Fortschritt bedingen u. a. eine Kostenexplosion und ein zunehmend nur auf Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz ausgerichtetes Handeln. Insbesondere bei der personellen Besetzung der Pflege wird das Sparpotential zu weit ausgereizt ...

PDF zum Download

Dieses Statement wurde vom APS (Aktionsbündnis Patientensicherheit) inhaltlich weitgehend in „ Infektion - Prävention - Initiative (IPI) Stellungnahme & Positionspapier übernommen.


Stellungnahme der DGKH

Ausbruchsgeschehen mit 4MRGN-Acinetobacter baumannii im Universitätsklinikum Kiel

28.01.2015

Stellungnahme als PDF

Derzeit häufen sich Anfragen an die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) zu dem bislang in Deutschland größten Ausbruchsgeschehen mit 4MRGN-Acinetobacter baumannii am Universitätsklinikum Kiel ...   [mehr...]


Mitteilung der DGKH

Mikrobielle Belastung von Wasserzählern mit Pseudomonas aeruginosa

24.11.2014

Rainer Sturm  / pixelio.deDie Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene hat das Rundschreiben des DVGW-BDEW W01/14 an die Wasserversorgungsunternehmen zur mikrobiellen Belastung von Wasserzählern mit Pseudomonas aeruginosa mit Befremden und Sorge zur Kenntnis genommen (Anlage 1, PDF ab Seite 3). 
Hierin werden die Wasserversorgungsunternehmen seitens des DVGW-BDEW dar­über informiert, dass in einigen Versorgungsgebieten mikrobielle Belastungen von Wasserzählern mit Pseudomonas aeruginosa aufgetreten sind, wobei weitergehende Un­tersuchungen u. a. zeigten, dass auch neue Wasserzähler und Wasserzähler, die aus dem Lager entnommen wurden, mikrobielle Belastungen mit Pseudomonas aerugi­nosa aufwiesen. Allein in Köln werden durch das dortige Wasserversorgungsunter­nehmen 3000 Wasserzähler vorsorglich ausgetauscht ...   [mehr...]


Auftakt zum 12. Kongress für Krankenhaushygiene

Pressekonferenz zum 12. Kongress für Krankenhaushygiene war sehr gut besucht!

Freitag, 28. März 2014, 11.00 Uhr
Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin


Pressemappe zum Download


 
Auf der Pressekonferenz  haben Frau Prof. Martiny, Prof. Exner, Prof. Popp und Prof. Zastrow folgende Themen besprochen:


Einladung zur Pressekonferenz der DGKH

Pressekonferenz zum 12. Kongress für Krankenhaushygiene

25.03.2014

Freitag, 28. März 2014, 11.00 Uhr
Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
 

Akkreditierung per Email an: info@krankenhaushygiene.de
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
die DGKH hat auf ihrem Kongress folgende Themen vorgesehen.
Auf der Pressekonferenz  erläutern  Frau Prof. Martiny, Prof. Popp, Prof. Exner und Prof. Zastrow folgende Themen:


Stellungnahme der DGKH

Interview mit Herrn Professor Zastrow am 27. Februar in der WAZ unter dem Titel „Killer Keime in Kliniken: Schicksal ist, wenn man im falschen Krankenhaus landet“

21.03.2014

Aufgrund entsprechender Anfragen zum bezeichneten Interview an die DGKH teilt der Vorstand der DGKH mit, dass dieses Zeitungs-Interview eine persönliche Meinung des Herrn Prof. Klaus-Dieter Zastrow und somit weder formal noch inhaltlich ein Statement in seiner Funktion als amtierender Pressesprecher der DGKH wiedergibt. Wie bitten dies zu berücksichtigen und anders lautende Informationen entsprechend zu korrigieren.


Pressemitteilung

Was ist Aufklärung … über Hygiene, Medizin und Gesellschaft?

21.12.2013

komplette Ausschreibung als PDF zum Download


Pressemitteilung

Das Bundesministerium für Gesundheit sucht ab Sommer 2014 die Präsidentin / den Präsidenten für das Robert Koch-Institut in Berlin

19.12.2013

komplette Ausschreibung als PDF zum Download
complete job advertisement as PDF for download


Stellungnahme der DGKH

Prävalenz, Letalität und Präventionspotenzial nosokomialer Infektionen in Deutschland 2013

01.09.2013

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erachtet es als notwendig, die derzeit in offiziellen Verlautbarungen genannten Zahlen zur
Hygienemaßnahmen verhütbar ist (Präventionspotenzial), kritisch zu hinterfragen ...

Stellungnahme als PDF zum Download


Nachricht – Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages

Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung

02.08.2013

Gesetz

Der Deutsche Bundestag hat in seiner 247. Sitzung am 14. Juni 2013 aufgrund der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit – Drucksache 17/13947 – den von den Fraktionen der CDU/CSU und FDP eingebrachten

Entwurf eines Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung – Drucksache 17/13079 –

in beigefügter Fassung angenommen.

Gesetzesbeschlusses des Deutschen Bundestages - Drucksache 493/13 (Bitte Seite 6-9 beachten)


Stellungnahme der DGKH

Fazit aus der Stellungnahme der DGKH zum Stellenwert von Surveillance-Systemen in Einrichtungen des Gesundheitswesens

06.05.2013

Zum Download als PDF

Im November 2012 hatte die DGKH unter dem Titel „Klarstellung und Erläuterung der DGKH zum Stellenwert von Surveillance-Systemen in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ sich mit den Surveillance-Systemen und deren Bedeutung für die Verbesserung der krankenhaushygienischen Situation in Deutschland befasst.
Hintergrund und Anlass der Stellungnahme war, dass in zunehmendem Maße von Auditoren im Rahmen von Zertifizierungen Krankenhäuser verpflichtet werden sollen, an überregionalen Messungen nosokomialer Infektionen teilzunehmen und hierbei verpflichtend KISS-Module zu verwenden.   [mehr...]


Pressemitteilung des BfR

Kochen in Großküchen: Speisen sicher zubereiten

30.04.2013

BfR Lebensmittel können krank machen, wenn sie mit Bakterien, Viren oder Parasiten verunreinigt sind: Jedes Jahr werden in Deutschland rund 100.000 Erkrankungen gemeldet, die durch Mikroorganismen in Lebensmitteln verursacht werden, die Dunkelziffer liegt vermutlich noch höher. Um Erkrankungen durch Mikroorganismen in Lebensmitteln zu vermeiden, müssen bei der Lagerung und Zubereitung von Speisen unbedingt Hygieneregeln eingehalten werden. Das gilt in besonderem Maß für die Küchenpraxis in der Gemeinschaftsgastronomie. Zusammen mit dem aid infodienst hat das BfR Hygieneregeln für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Großküchen zusammengefasst und als Merkblatt in acht Sprachen veröffentlicht.   [mehr...]


Pressemitteilung des RKI

Aktualisierte Empfehlungen für Ärzte zu Trichinellose aus aktuellem Anlass

03.04.2013

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat seine Empfehlungen für ärztliche Maßnahmen bei Patienten nach vermutetem oder tatsächlichem Kontakt zu Trichinellen zusammen mit externen Experten vom Bernhard-Nocht-Institut, der Universität Freiburg und vom Bundesinstitut für Risikobewertung überarbeitet   [mehr...]


Stellungnahme der DGKH

Klarstellung und Erläuterung der DGKH zum Stellenwert von Surveillance-Systemen in Einrichtungen des Gesundheitswesens

14.11.2012

Zum Download als PDF

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) stellt fest, dass in zunehmenden Maße von Auditoren im Rahmen von Zertifizierungen, von Gesundheitskonferenzen, Krankenhausgesellschaften und auch Versicherungen die Krankenhäuser verpflichtet werden sollen, an überregionalen Messungen nosokomialer Infektionen teilzunehmen. Derartige Forderungen entbehren einer inhaltlichen wie juristischen Grundlage (Bales et al. 2003).
Insbesondere wird häufig gefordert, an den KISS-Modulen teilzunehmen. Die DGKH lehnt dies entschieden ab, da die Ergebnisse nicht valide sind und das eingesetzte Personal sinnvollerweise anderweitig tätig werden sollte ...   [mehr...]


Pressemitteilung RKI und BMG

Antibiotika – richtig anwenden ist wichtig

14.11.2012

Am 18. November findet zum fünften Mal der Europäische Antibiotikaresistenztag statt. Ziel des Tages ist es, über die umsichtige Anwendung von Antibiotika zu informieren und die Risiken des unangemessenen Einsatzes aufzuzeigen. Nach wie vor werden Antibiotika in vielen Fällen angewendet, in denen es nicht oder nicht in dem Umfang erforderlich wäre ...   [mehr...]


Nachricht der DGKH

Ständig wachsende Zugriffszahlen auf unserer Webseite

16.10.2012

Die Webseite der DGKH erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
So besuchen monatlich mehr als 17.000 Interessierte unsere Seiten; das sind täglich über 500 Besucher ...   [mehr...]


Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
zur geplanten Änderung der Trinkwasserverordnung

Gesundheitsgefahr durch gefährliche Fehlentscheidung des BMG

09.10.2012

Pressemitteilung der DGKH als Download

Um Wohnungsbaugesellschaften und Vermietern 255 Euro pro Jahr und Objekt zu ersparen, soll die Schutzmaßnahme vor 30.000 Pneumonien und 3.000 Todesfälle gestrichen werden.   [mehr...]


Mitteilungen der DGKH

Methode zur Überprüfung der Gesamtprozessleistung von Reinigungs-Desinfektionsgeräten für flexible Endoskope

01.06.2012

als PDF zum Download


Einladung

Pressekonferenz am 22. März 2012, 11.00 Uhr in der Bundespressekonferenz Berlin im Rahmen des 11. Kongresses für Krankenhaushygiene



Pressemitteilung zum Download

Pressevertreter akkreditieren sich bitte per Email unter: info@krankenhaushyiene.de


Stellungnahme der DGKH

Stellungnahme der DGKH zu offenen Fragen im Rahmen des EHEC Ausbruchgeschehens und zu zukünftigen Anforderungen an die Hygiene für Sprossen verarbeitende Betriebe

29.02.2012

Stellungnahme als PDF

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene ( DGKH ) verfügt über fachliche Expertise auf dem Gebiet des systematischen Ausbruchmanagements, insbesondere von Ausbrüchen in medizinischen Bereichen ....   [mehr...]


Pressespiegel

Gefährliche Krankenhauskeime
Bundesweit sorgen gefährliche Krankenhauskeime für lebensbedrohliche Infektionen

28.02.2012

Tagesthemen der ARD vom 28. Februar 2012
Zur Sendung


Mitteilung der DGKH

Methode zur Überprüfung der Reinigungsleistung in Reinigungs-Desinfektionsgeräten für flexible Endoskope

01.12.2011

Autor: Sigrid Krüger
PDF zum Download


Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts

Robert Koch-Institut priorisiert die wichtigsten Infektionserreger

07.11.2011

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Information

Methode zur Überprüfung der Reinigungsleistung von Reinigungs-Desinfektionsgeräten für flexible Endoskope

01.11.2011

Autoren: Markus Wehrl, Ulrike Kircheis
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Mitteilung der DGKH

Einbettzimmer im Krankenhaus

09.09.2011

PDF zum Download

In deutschen Krankenhäusern nimmt, insbesondere durch den Anstieg multiresistenter Erreger, die Notwendigkeit der Isolierung von Patienten immer mehr zu.
Dem wird bei Krankenhaus-Renovierung und -Neubau nicht ausreichend Rechnung getragen ...   [mehr...]


Empfehlung der DGKH

Hygienemaßnahmen im Haushalt von EHEC-Patienten und EHEC-Ausscheidern

26.06.2011

Die Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält  es für notwendig, in Ergänzung zu den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  darauf hinzuweisen, dass in bestimmten Situationen die üblichen Hygienemaßnahmen nicht ausreichend sind sondern durch gezielte allgemeine Hygiene- bzw. Desinfektionsmaßnahmen ergänzt werden müssen...   [mehr...]


Mitteilung der DGKH

EHEC

22.06.2011

In den Medien wird verbreitet, dass Dr. Klaus-Dieter Zastrow (Pressesprecher der DGKH) zufolge „Lebensmittel nicht Auslöser der EHEC-Krise“ in Deutschland seien. Vielmehr sei das EHEC-Bakterium von Mensch zu Mensch übertragen worden – eine Folge mangelnder Hygiene. Dem Mediziner zufolge können Lebensmittel bedenkenlos verzehrt werden, solange sie gut gewaschen sind.
Die obige Aussage zu Lebensmitteln im Allgemeinen hat zu Missverständnissen geführt und entspricht nicht der Auffassung des Vorstandes der DGKH, einschließlich ihres Pressesprechers. Die DGKH empfiehlt mit allem Nachdruck den Empfehlungen der zuständigen Behörden zu folgen und derzeit auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten.


Hygienisches Verhalten bei EHEC (HUSEC041)

10.06.2011

 Nachricht als PDF

EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) sind gramnegative Stäbchenbakterien mit der Fähigkeit zur Toxinbildung. Dieses Toxin wird als Shigatoxin oder Verotoxin bezeichnet (daher auch die Bezeichnung STEC für Shigatoxin bildende E. coli). Alle E. coli, die humanpathogen und dazu in der Lage sind, beim Menschen Krankheitssymptome auszulösen, werden im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) unter EHEC zusammengefasst.
Beim aktuellen Ausbruchskeim handelt es sich um einen bislang weltweit selten nachgewiesenen HUSEC041 (Serovar O104:H4). EHEC-Erkrankungen zählen zu den Zoonosen, das Reservoir sind Wiederkäuer. Die Übertragung erfolgt in der Regel über kontaminierte Nahrungsmittel, auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen kommen vor ...   [mehr...]


Positionspapier der DGKH

Zur Qualifizierung von Krankenhaushygienikern

18.01.2011

Vor dem Hintergrund der hohen gesundheitspolitischen Bedeutung nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, aber auch in der ambulanten Versorgung kommt den personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen eine herausragende Bedeutung zu.
Bei den personellen Voraussetzungen für die Sicherstellung einer adäquaten Krankenhaushygiene hat der Krankenhaushygieniker – wie bereits in der grundlegenden Richtlinie für Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen aus dem Jahre 1976 ausgeführt – eine zentrale Bedeutung.
Bereits in der 1976 herausgegebenen Richtlinie zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten heißt es unter dem Kapitel `Der Krankenhaushygieniker´ ...

Hier finden Sie die vollständigen Dokumente
Positionspapier als PDF zum Download
 Anlage 1 - Curriculum als PDF zum Download


Presseinformation

Hygiene-Tipps für Kids im Krankenhaus

01.11.2010

Hygiene-Tipps für KidsPrimäres Ziel der Initiative Hygiene-Tipps für Kids im Krankenhaus ist es, chronisch kranken Kindern, die wiederholt im Krankenhaus behandelt werden müssen, sowie deren Familien leicht verständliche Informationen über infektionspräventive Basisstrategien im Krankenhaus zur Verfügung zu stellen. Die Materialien sind ansprechend und kindgerecht gestaltet und können vor Ort zur spielerischen Schulung genutzt werden.   [mehr...]


Repräsentativbefragung von forsa zur Krankenhaushygiene

65 Prozent der Deutschen über 18 Jahre haben bereits schon einmal von Krankenhausinfektionen gehört oder gelesen!

20.09.2010

Eine Repräsentativbefragung im April 2010, die vom Vorstand der DGKH beim Berliner forsa-Institut in Auftrag gegeben worden war, brachte bemerkenswerte Ergebnisse: Sehr viele Deutsche wissen von der Gefahr nosokomialer Infektionen und verlangen daher mit Nachdruck eine Verbesserung der hygienischen Bedingungen in den Krankenhäusern. Sie würden auch eine Initiative zu einem Bundesgesetz unterstützen, das die erforderlichen Standards einheitlich regelt.

Den Untersuchungsbericht und die Ergebnistabellen von forsa finden Sie hier:
 Forsabericht zum Download
 Tabellenband Hygiene


Stellungnahme des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene

„Standardhygiene statt Isolierung“ – Tatbestand der Körperverletzung

20.08.2010

MRSA © DGKH 2010Im Artikel „Standardhygiene statt Isolierung“ der Augustausgabe 2010 von Management&Krankenhaus lehnt die Autorin, Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein (Traunstein), die Isolierung von Patienten mit Nachweis von MRSA mit der Begründung der fehlenden Evidenz und sogar der Ineffektivität ab. Europaweit durchgeführte Studien widerlegen diese Aussage. Diese unethische Forderung gefährdet die Patientensicherheit in gröbster Form. Unter Bezug auf den aktuellen Erkenntnisstand [1] erfüllt die Empfehlung unserer Ansicht nach den Tatbestand der Körperverletzung.   [mehr...]


Pressemitteilung der

homeCare Leipzig - Nationale Kongressmesse für vernetzte und intersektorale Patientenversorgung
2. bis 4. September 2010

30.06.2010

Hygienemanagement im Fokus der homeCare Leipzig

DGKH und VHD gestalten Themenblöcke im Fachkongress

Vom 2. bis 4. September 2010 findet in Deutschland erstmals eine eigenständige nationale Kongressmesse für vernetzte und intersektorale Patientenversorgung - die homeCare Leipzig - statt. Der Kongress mit insgesamt 68 Sessions und 100 Referenten gliedert sich in einen Fach- und einen Managementkongress. Am 2. und 3. September beteiligen sich zusätzlich etwa 60 Unternehmen an der begleitenden Ausstellung mitten im Kongressgeschehen. Zahlreiche Fachgesellschaften und Branchenverbände Deutschlands unterstützen die homeCare Leipzig als Themenpartner. Darunter sind die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene e.V. (DGKH) und die Vereinigung der Hygienefachkräfte der BRD e. V. (VHD).   [mehr...]


Bis zu 500.000 Infektionen und bis zu 20.000 hierdurch verursachte Todesfälle in deutschen Krankenhäusern, viele hiervon durch Hygiene vermeidbar!
Deutschland nutzt Präventionspotential nur unzureichend!

15.04.2010

Pressemitteilung zur Pressekonferenz der DGKH am 16. April 2010

Pressemitteilung als PDF zum Download


HuR – HYGIENE UND RECHT

18. Lieferung: 22 neue Urteile

01.04.2010

Die große Anzahl von Urteilen zeigt: Der Rechtsanspruch auf ausreichende Kenntnisse und die adäquate Umsetzung der medizinischen Hygiene ist unumstritten. Wie keine andere Sammlung von Urteilen und Rechtsmaterialien gibt Hygiene und Recht einen umfassenden Überblick zu den juristisch verankerten und medizinisch abgesicherten Sorgfaltsanforderungen im Bereich der medizinischen Hygiene und Infektiologie. Den Herausgebern ist es dabei gelungen, durch eine von praktischer juristischer Erfahrung geprägte Bearbeitung und Auswahl der Texte, die notwendige Übersichtlichkeit zu wahren.

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HuR – Hygiene und Recht

03.08.2009

16. Lieferung: Ergänzung der Urteile

Die große Anzahl von Urteilen zeigt: Der Rechtsanspruch auf ausreichende Kenntnisse und die adäquate Umsetzung der medizinischen Hygiene ist unumstritten. Wie keine andere Sammlung von Urteilen und Rechtsmaterialien gibt Hygiene und Recht einen umfassenden Überblick zu den juristisch verankerten und medizinisch abgesicherten Sorgfaltsanforderungen im Bereich der medizinischen Hygiene und Infektiologie. Den Herausgebern ist es dabei gelungen, durch eine von praktischer juristischer Erfahrung geprägte Bearbeitung und Auswahl der Texte, die notwendige Übersichtlichkeit zu wahren. Die Entscheidungssammlung auf CD-ROM erleichtert das Auffinden der jeweils relevanten Urteile durch komfortable Volltextsuche. Ein besonderes Merkmal der Sammlung ist die Kommentierung der Urteile durch einen medizinischen Fachbeirat. Zwei Ergänzungslieferungen pro Jahr gewährleisten die Aktualität.

PDF weitere Informationen als PDF


Zusätzlicher Schutz vor der neuen (A/H1N1)-Influenza durch Händedesinfektion

02.08.2009

Aufgrund von verschiedenen Rückfragen präzisiert die DGKH ihre Pressemitteilung vom 27.7.2009. Zusätzlich wurde die berücksichtigte Literatur ergänzt. Die Aussage zur Wirkungslosigkeit des Händewaschens bezog sich auf die Wirkung des Händewaschens als alleinige antiepidemische Maßnahme zur Händehygiene ohne Berücksichtigung der Händedesinfektion zur Kontrolle einer Influenza-Pandemie.

Von Beginn des Auftretens der neuen (A/H1N1)-Influenza hat die DGKH darauf hingewiesen, dass die Empfehlung zum Händewaschen auch unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur und in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden ergänzungsbedürftig ist1-12.

Da die Zahl der Erkrankten ansteigt, weist die DGKH nochmals mit Nachdruck darauf hin, dass die entscheidende Maßnahme zur Vermeidung der Weiterverbreitung der Krankheit neben einer spezifischen Impfung und dem Händewaschen die Händedesinfektion ist.

PDF ... den gesamten Text finden Sie hier im PDF


Kongressbericht

Die infizierte Problemwunde

28.06.2009

3. Symposium der DGKH3. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit in der Chirurgie (CAQS) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCh), der International Society of Skin Pharmacology und der International Society for Plasma Medicine (ISPM)

Am 26. und 27. Juni 2009 wurde das 3. Symposion „Die infizierte Problemwunde“ in Berlin als interdisziplinäre Veranstaltung von Chirurgen, Wundexperten, Dermatologen, Hygienikern und Grundlagenforschern veranstaltet. Prof. Axel Kramer, Präsident der DGKH, eröffnete das Symposion, das traditionell alternierend zum DGKH-Kongress alle 2 Jahre stattfindet und sich der Problematik der infizierten Problemwunde widmet. Knapp 150 Teilnehmer wurden in mehr als 30 Beiträgen über aktuelle Themen des Wundmanagements informiert. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungsergebnisse zur Vermeidung von Wundinfektionen nach Operationen und zur Behandlung chronischer infizierter Wunden unter spezieller Berücksichtigung der Qualitätssicherung. Der wissenschaftliche Inhalt berücksichtigte Themen wie Wundauflagen, Medihoney, Prävention postoperativer Wundinfektionen, Polihexanid, Octenidin, V.A.C.-Systeme, wassergefiltertes Infrarot, Niedertemperaturplasma zur Wundbehandlung sowie neue physikalische Verfahren zur Wunddiagnostik und -therapie. In den Pausen wurde von den Teilnehmern intensiv von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich in der Industrieausstellung (20 Aussteller) über aktuelle Entwicklungen in der Wundbehandlung zu informieren, wodurch zusätzlich zu den in den Vorträgen präsentierten Erkenntnissen der gewünschte praktische Bezug hergestellt wurde.   [mehr...]


Schweinegrippe – kein Grund zur Panik!

04.05.2009

Obwohl sich das Virus weiter ausbreitet, und neue Verdachtsfälle bestehen - kein Grund zur Panik!

Zur aktuellen Situation
Aus dem bisherigen Verlauf der amerikanischen Grippe lässt sich ableiten, dass die Sterblichkeit im Erkrankungsfall weit unter der Rate bei der Vogelgrippe liegt und sich nicht von der Grippe der Vorjahre unterscheidet. Ebenso gibt es bisher keinen Anhaltspunkt dafür, dass der Verlauf schwerer ist als bei anderen Erregern der Virusgrippe. Obwohl die WHO die zweithöchste Alarmstufe 5 ausgelöst hat (neuer Influenzavirustyp, in mindestens zwei Staaten einer WHO-Region nachhaltige Mensch-zu-Mensch-Übertragung) besteht kein Grund zur Panik. Allerdings steht aktuell kein spezifischer Impfstoff gegen diesen Virustyp zur Verfügung ...

PDF ... den gesamten Text finden Sie hier im PDF


Schweine-Influenza/Grippe
Schutzmaßnahmen im Krankenhaus

02.05.2009

Die nachfolgenden Hygienemaßnamen gelten bei Patienten mit Verdacht auf bzw. nachgewiesener Influenza. (Bei grippalen Infekten, die nicht durch Influenzaviren verursacht werden, sind die üblichen Standardhygienemaßnahmen ausreichend).

PDF als PDF zum Download


Todesfalle Krankenhaus
Der mühsame Kampf gegen Krankenhauskeime

16.04.2009

Manche kommen wegen einer harmlosen Knieoperation ins Krankenhaus, andere werden gegen Krebs behandelt bis sie plötzlich einen viel bedrohlicheren Feind im Körper haben. Jedes Jahr stecken sich rund 600.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen an. Viele sterben daran.

Interview im Bayerischen Rundfunk
Donnerstag, 16. April 2009, 18.05 Uhr
Hier finden Sie weitere Informationen und können das Interview herunterladen


Infektionen und Tod im Krankenhaus - Versäumnisse der Politik zu Lasten der Patienten

21.04.2008

Die im Krankenhaus erworbenen Infektionen (nosokomiale Infektionen) stellen noch vor den Gefahren einer pandemischen Influenza und HIV-Infektionen die größte Bedrohung dar. Mindestens 50.000, eher 100.000 Tote in Europa bedeutet dies pro Jahr, betonte der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Dr. Klaus-Dieter Zastrow heute in Berlin zu Beginn des 9. Internationalen Kongresses der DGKH. „Unverständlich ist angesichts dieser Zahlen die Untätigkeit der Politik, für eine ausreichende Zahl von Ärzten für Hygiene in den Krankenhäusern zu sorgen“, betonte Zastrow.

Pressemitteilung als PDF


Chronische Wunden - Plasma kann heilen

21.04.2008

„Plasma kann heilen“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) Prof. Axel Kramer zum Start des 9. Internationalen Kongresses der Krankenhaushygieniker. „Wir haben große Hoffnung, dass mit unserer Grundlagenforschung zur neuen Plasmamedizin vielen Menschen geholfen werden kann“.

Pressemitteilung als PDF


Patientenschutz durch Hygiene
Konzertierte Aktion von Chirurgen und Hygienikern gestartet

Berufsverband der Deutschen Chirurgen Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene Berufsverband Deutscher Hygieniker

Test- und Lernprogramm "klinische Händehygiene"

Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen ist mit mehr als 15.000 Mitgliedern die größte europäische Chirurgenvereinigung. Er vertritt die berufspolitischen Interessen der Chirurgen in Klinik und Praxis.

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene vertritt mehr als 800 Hygiene-Experten z.B. Ärzte für Hygiene und Umweltmedizin, Ärzte für öffentliches Gesundheitswesen, Krankenschwestern und -pfleger für Krankenhaushygiene. Ihr Ziel ist die Verminderung der Infektionen in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Der Berufsverband Deutscher Hygieniker (Ärzte für Hygiene und Umweltmedizin) hat ca. 120 Mitglieder; er vertritt die berufspolitischen Interessen, klärt die Öffentlichkeit über Hygienerisiken und Vermeidungsstrategien auf.

» Lern- und Testprogramm starten




Patientenschutz durch Hygiene
Konzertierte Aktion von Chirurgen und Hygienikern gestartet

15.03.2008

Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene hat, in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) und dem Berufsverband Deutscher Hygieniker (BDH) die Initiative ergriffen und die bundesweite Aktion „Patientenschutz durch Hygiene" gestartet.   [mehr...]


Mitteilungen des Vorstandes

Artikel aus Hyg Med 12 / 2006 hier als PDF herunterladen.


The classification of antiseptic products to be administered to wounds - another borderline case between medicinal products and medical devices?

Artikel erschienen im
International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics Vol. 44 – No. 12/2006 (677-692)   [mehr...]


How long do nosocomial pathogens persist on inanimate surfaces? A systematic review.

Zusammenfassung von Kramer A, Schwebke I, Kampf G.
How long do nosocomial pathogens persist on inanimate surfaces? A systematic review.
BMC Infect. Dis. 2006; 6: 130.

Die meisten Infektionserreger wie Bakterien, Pilze oder Viren können auf unbelebten Flächen mehrere Monate überleben und somit eine Quelle für vermeidbare nosokomiale Infektionen darstellen. In dieser Übersicht wird auf Basis der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, welche Krankheitserreger wie lange auf unbelebten Flächen persistieren können und welche Faktoren die Persistenz beeinflussen.   [mehr...]


Elektronische Zeitschrift der DGKH

Im Portal "German Medical Science GMS", gemeinsam betrieben von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZBMed), ist im August 2006 die erste Ausgabe der elektronischen Fachzeitschrift "GMS Krankenhaushygiene interdisziplinär" erschienen. "Hierbei handelt es sich um ein frei zugängliches eJournal für Originalartikel und Übersichtsarbeiten aus Theorie und Praxis der Krankenhaushygiene im Bereich der Grundlagen- und Anwendungsforschung ...   [mehr...]


Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA) verbessert die Wundheilung

Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA), eine spezielle Form der Wärmestrahlung, vermag sowohl bei akuten Wunden als auch bei chronischen Wunden einschließlich infizierter Problemwunden die Wundheilung zu verbessern. Wundschmerzen werden gemindert, die Wundheilung wird verbessert, Gewebesauerstoffteildruck, Gewebedurchblutung und Gewebetemperatur steigen ...   [mehr...]


Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission des Bundesministeriums für Gesundheit

Hygienisch-mikrobiologische Untersuchung im Kaltwasser von Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nr. 2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 TrinkwV 2001 bereitgestellt wird

aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2005 · 49:693–696
DOI 10.1007/s00103-006-1294-8
© Springer Medizin Verlag 2006

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Ergebnisse einer Expertenanhörung am 31.03.2004 im Universitätsklinikum Bonn

Hausinstallationen, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit bereit gestellt wird, als potenzielles Infektionsreservoir mit besonderer Berücksichtigung von Einrichtungen zur medizinischen Versorgung – Kenntnisstand, Prävention und Kontrolle

aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2006 · 49:681–686
DOI 10.1007/s00103-006-1284-x
© Springer Medizin Verlag 2006

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Empfehlung des Umweltbundesamtes nach Anhörung der Trinkwasserkommission des Bundesministeriums für Gesundheit

Periodische Untersuchung auf Legionellen in zentralen Erwärmungsanlagen der Hausinstallation nach § 3 Nr. 2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit bereit gestellt wird

aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2005 · 49:697–700
DOI 10.1007/s00103-006-1295-7
© Springer Medizin Verlag 2006

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Trinkwasser in der Hausinstallation - Aktuelle hygienische Probleme

M. Exner (Bonn), U. Müller-Wegener (Berlin)
aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2006 · 49:609–610
DOI 10.1007/s00103-006-1283-y
© Springer Medizin Verlag 2006

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Zwei deutsche Wissenschaftlerinnen mit
Semmelweis-Forschungspreis 2006 ausgezeichnet

Zum Auftakt des 8. Internationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) vom 2. bis 5. April 2006 im Russischen Haus in Berlin, wurde der Semmelweis-Forschungspreis 2006 verliehen. Gemeinsam mit der BODE CHEMIE, Hamburg, prämiert die DGKH seit fast zehn Jahren innovative Leistungen auf dem Gebiet der Hygiene und Infektionsbekämpfung ...   [mehr...]


Preisausschreibungen des Österreichischen Hygiene-Preises


Mitteilungen des Vorstandes

Artikel aus Hyg Med 30. Jahrgang 2005 - Heft 7/8   [mehr...]


Stellungnahme zum Entwurf der VDI-Richtlinie 2167-1: 2004-12 und dem DIN-Entwurf 1946-4: 2005-04

Teil I: Gemeinsame Erklärung der Vorstände der DGKH, der GHU und der DGHM

Im Interesse der Prävention nosokomialer Infektionen und der Umsetzung moderner Konzepte der Heizungs- und Raumlufttechnik ist es nicht vertretbar, dass zu diesem Anliegen zwei unterschiedliche Entwürfe vorliegen ...   [mehr...]


Neue Leitlinie zur Validierung und Routineüberwachung

"Neue Leitlinie zur Validierung und Routineüberwachung" aus Management & Krankenhaus 03/2005

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Beurteilung von Triclosan

... bezüglich seines Einsatzes in chirurgischem Nahtmaterial und Konsequenzen aus den Wirkstoffeigenschaften für den medizinischen und nicht medizinischen Einsatz

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Hauptsache Hautschutz - Der Ratgeber für die Altenpflege

Mit der DVD „Hauptsache Hautschutz – Der BGW-Ratgeber für die Altenpflege“ möchte die BGW die Branche der Altenpflege unterstützen, ...   [mehr...]


Artikel aus Management und Krankhenhaus 12/2004

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Task force MRSA zur Intensivierung der Präventionsstrategien für die Eindämmung von MRSA

Stellungnahme der DGKH (A. Kramer, G. Daeschlein, T. Eikmann, M. Exner, P. Guggenbichler, H. Wagenvoort, K.-D. Zastrow) unter Mitarbeit von G. Baljer, L. Gürtler, M. Wendt und W. Witte   [mehr...]


Die DGKH forder „MRSA - Task force“

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Und - zack - ist die Nadel auch schon drin!

Infektionen zu vermeiden bedeutet für Kliniken bares Geld, behauptet Klaus-Dieter Zastrow, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Aber manche ...   [mehr...]


Nosokomiale Virusinfektionen

Als Erreger von Infektionskrankheiten kommt den Viren eine sehr viel größere Bedeutung zu als angenommen. Über 90 % aller bekannten Infektionserreger zählen zu den Viren. Ihre Bedeutung ...   [mehr...]


Drastische Hygienemängel in deutschen Krankenhäusern - Jede zweite Ärztehand nicht ausreichend desinfiziert

Die hygienische Situation in zahlreichen deutschen Krankenhäusern ist mangelhaft. Nach Recherchen des ARD-Magazins „Plusminus“ ...   [mehr...]


Nosocomial Waterborne Diseases

Experts focus on efficient prevention

Experts from across Europe came together to review the current state of nosocomial waterborne diseases on 10 July 2004 at the Hammersmith Hospital, London. Whilst MRSA is covered extensively in the media, waterborne diseases caused by Legionella spp., Pseudomonas aeruginosa, Cryptosporidium or Aspergillus go largely unreported. One of the key objectives of this workshop was to give an overview on these ‘silent epidemics’, which are a particular threat to the growing number of immuno- compromised patients, and to highlight promising strategies for their control ...   [mehr...]


An die Zeitschrift
klinikarzt

... heute (8. Juli 2004) per Post an Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart

Sehr geehrte Dame und Herren,

mit großem Interesse haben wir in Ihrer Zeitschrift den Leitartikel von Herrn Daschner
„MRSA - die Katastrophe droht“ gelesen ...   [mehr...]


Ausschreibung des Semmelweispreises 2006

Der Ignaz Philipp Semmelweis-Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) gemeinsam mit der BODE CHEMIE zur Förderung innovativer Leistungen auf dem Gebiet der angewandten Infektionsbekämpfung ausgeschrieben. Hierzu zählen auch Forschungsaktivitäten zur Verbesserung der Compliance von Hygienemaßnahmen, insbesondere der hygienischen Händedesinfektion, sowie die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf den Gebieten der Aseptik und Antiseptik.

Hier finden Sie Ausschreibeunterlagen in Englisch und Deutsch.
Here you will find the documents for advertisement in English and German.
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Semmelweis-Forschungspreis 2004 verliehen

Semmelweis-Preisträger 2004 PD Dr. Frank Pitten (Mitte) mit den Jurymitgliedern Prof. Dr. Axel Kramer (rechts, DGKH) und Dr. Roland Knieler (links, BODE CHEMIE) Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten des 7. Internationalen DGKH-Kongresses vom
04.04.-07.04. in Berlin wurde der Ignaz Philipp Semmelweis-Forschungspreis 2004 vergeben. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus Hygiene und die BODE CHEMIE prämieren damit schon zum dritten Mal innovative Leistungen auf dem Gebiet der Hygiene und Infektionsbekämpfung.

Semmelweis-Forschungspreis überreicht

Der mit 15.000 € dotierte Wissenschaftspreis ging an PD Dr. Frank Pitten vom Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg für seine experimentellen und klinischen Studien zur Wirksamkeit oraler Antiseptika. Thema: „Wirksamkeitsprüfung oraler Antiseptika“   [mehr...]


DGKH-Auszeichnung für BODE-Geschäftsführer

Als erster Unternehmer wurde Dr. rer. nat. Ulrich Möllers, Geschäftsführer der BODE CHEMIE, Hamburg, von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene (DGKH) mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Die Verleihung fand im Rahmen des 7. Internationalen DGKH-Kongresses vom 04.04.04. – 07.04.04. in Berlin statt.   [mehr...]


Infektionsrisiko Darmspiegelung?

Deutschlandfunk - Journal am Vormittag – Sprechstunde
Dienstag, 13.4.2004 – 10.10 Uhr

Übertragung von Hepatitis-Viren möglich
Von Martin Winkelheide   [mehr...]


Gründung
„Verbund Angewandte Hygiene”

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Semmelweis-Forschungspreis 2004
Ausschreibung läuft

Zwischen 600.000 und 800.000 Patienten erkranken nach Hochrechnungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) jährlich an nosokomialen Infektionen ...   [mehr...]


Fragen Sie nach dem Zertifikat (Artikel im Focus Heft 45/2002)

Der größte Hygienetest weltweit belegt: Jedes zweite Endoskop ist verschmutzt. Der Arzt Axel Munte erklärt, was Patienten beachten müssen.   [mehr...]


Keime im Kanal (Artikel im Spiegel 42/2002)

Bei Darmspiegelungen können lebensgefährliche Erreger wie Hepatitis- oder Aidsviren übertragen werden. Seit neuestem gibt es Kontrollen. Doch reichen sie aus?

... zum Artikel


Heidelberger Studie weist resistente Erreger in Altersheimen nach

Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 27. November 2002   [mehr...]


Weltweites Bemühen um Hygiene und Prävention

6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erfolgreich beendet
aus: Hyg Med 27. Jahrgang 2002 – Heft 5

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Klimaanlagen als Keimschleudern häufig unterschätzt

Replik auf ein Radiointerview des Berliner Senders F.A.Z. 93.6 am 13.08.2002   [mehr...]


Weltweites Bemühen um Hygiene und Prävention

6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erfolgreich beendet
Berlin, 12. April 2002   [mehr...]


Dringliche Hygiene in der Urologie

6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene DGKH
Berlin, 7. bis 10. April 2002
Zusammenfassung der Sitzung vom Montag, 8. April 2002   [mehr...]


Wirksamkeit der Encasing-Überzüge von Matratzen als Allergieprophylaxe bestätigt

Hohensteiner Hygienepreis auf dem DGKH-Kongress verliehen
Berlin, 8. April 2002   [mehr...]


Mangelnde Hygiene im Krankenhaus

Radiointerview
Bayern 1 - Radiotreff vom 7.4.2002

Gespräch mit Prof. Dr. med. H.-P. Werner, Schwerin

Anhören


Hygienemanagement in Pflegeeinrichtungen:
DGKH fordert qualifizierte Weiterbildung für Hygienepersonal

Infektionen in Alten- und Pflegeheimen werden immer häufiger zu einem Problem. Virusinfektionen, durch Lebensmittel ...
Berlin, 4. April 2002   [mehr...]


Reaktion auf die Bedrohung durch Bioterrorismus

Neues Rahmenthema auf dem 6. Internationalen Kongress der DGKH
Berlin, 4. April 2002   [mehr...]


OP-Textilien sind Medizinprodukte

Konventionelle OP-Textilien erfüllen Anforderungen an Medizinprodukte nicht
Berlin, 4. April 2002   [mehr...]


Ignaz-Philipp- Semmelweis-Forschungspreis 2002 verliehen

Der diesjährige Ignaz-Philipp-Semmelweis-Forschungspreis wurde am 7. März, zum Auftakt des Kongresses der DGKH ...   [mehr...]


Unzureichende Wirksamkeit bei Kontaktlinsen-Pflegemitteln

Nur zwei Pflegemittel erfüllen die Hygienenorm
Berlin, 7. März 2002   [mehr...]


Gefahr der Infektionsübertragung durch Endoskopie

Ein Schwerpunktthema des DGKH-Kongresses: Methoden zur Aufbereitung von Endoskopen
Berlin, 7. März 2002   [mehr...]


Präventive Wirkung von Hygienemaßnahmen wird vielfach unterschätzt

6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
tagt vom 7.-10. April 2002 in Berlin
Berlin, 25. Februar 2002   [mehr...]