
01.12.2011
Autor: Sigrid Krüger
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01.11.2011
Autoren: Markus Wehrl, Ulrike Kircheis
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09.09.2011
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In deutschen Krankenhäusern nimmt, insbesondere durch den Anstieg multiresistenter Erreger, die Notwendigkeit der Isolierung von Patienten immer mehr zu.
Dem wird bei Krankenhaus-Renovierung und -Neubau nicht ausreichend Rechnung getragen ...
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26.06.2011
Die Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hält es für notwendig, in Ergänzung zu den Empfehlungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung darauf hinzuweisen, dass in bestimmten Situationen die üblichen Hygienemaßnahmen nicht ausreichend sind sondern durch gezielte allgemeine Hygiene- bzw. Desinfektionsmaßnahmen ergänzt werden müssen... mehr...
22.06.2011
In den Medien wird verbreitet, dass Dr. Klaus-Dieter Zastrow (Pressesprecher der DGKH) zufolge „Lebensmittel nicht Auslöser der EHEC-Krise“ in Deutschland seien. Vielmehr sei das EHEC-Bakterium von Mensch zu Mensch übertragen worden – eine Folge mangelnder Hygiene. Dem Mediziner zufolge können Lebensmittel bedenkenlos verzehrt werden, solange sie gut gewaschen sind.
Die obige Aussage zu Lebensmitteln im Allgemeinen hat zu Missverständnissen geführt und entspricht nicht der Auffassung des Vorstandes der DGKH, einschließlich ihres Pressesprechers. Die DGKH empfiehlt mit allem Nachdruck den Empfehlungen der zuständigen Behörden zu folgen und derzeit auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten.
10.06.2011
EHEC (enterohämorrhagische Escherichia coli) sind gramnegative Stäbchenbakterien mit der Fähigkeit zur Toxinbildung. Dieses Toxin wird als Shigatoxin oder Verotoxin bezeichnet (daher auch die Bezeichnung STEC für Shigatoxin bildende E. coli). Alle E. coli, die humanpathogen und dazu in der Lage sind, beim Menschen Krankheitssymptome auszulösen, werden im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfsG) unter EHEC zusammengefasst.
Beim aktuellen Ausbruchskeim handelt es sich um einen bislang weltweit selten nachgewiesenen HUSEC041 (Serovar O104:H4). EHEC-Erkrankungen zählen zu den Zoonosen, das Reservoir sind Wiederkäuer. Die Übertragung erfolgt in der Regel über kontaminierte Nahrungsmittel, auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen kommen vor ... mehr...
18.01.2011
Vor dem Hintergrund der hohen gesundheitspolitischen Bedeutung nosokomialer Infektionen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, aber auch in der ambulanten Versorgung kommt den personellen und organisatorischen Voraussetzungen zur Prävention nosokomialer Infektionen eine herausragende Bedeutung zu.
Bei den personellen Voraussetzungen für die Sicherstellung einer adäquaten Krankenhaushygiene hat der Krankenhaushygieniker – wie bereits in der grundlegenden Richtlinie für Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen aus dem Jahre 1976 ausgeführt – eine zentrale Bedeutung.
Bereits in der 1976 herausgegebenen Richtlinie zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten heißt es unter dem Kapitel `Der Krankenhaushygieniker´ ...
Hier finden Sie die vollständigen Dokumente
Positionspapier als PDF zum Download
Anlage 1 - Curriculum als PDF zum Download
01.11.2010
Primäres Ziel der Initiative Hygiene-Tipps für Kids im Krankenhaus ist es, chronisch kranken Kindern, die wiederholt im Krankenhaus behandelt werden müssen, sowie deren Familien leicht verständliche Informationen über infektionspräventive Basisstrategien im Krankenhaus zur Verfügung zu stellen. Die Materialien sind ansprechend und kindgerecht gestaltet und können vor Ort zur spielerischen Schulung genutzt werden. mehr...
20.09.2010
Eine Repräsentativbefragung im April 2010, die vom Vorstand der DGKH beim Berliner forsa-Institut in Auftrag gegeben worden war, brachte bemerkenswerte Ergebnisse: Sehr viele Deutsche wissen von der Gefahr nosokomialer Infektionen und verlangen daher mit Nachdruck eine Verbesserung der hygienischen Bedingungen in den Krankenhäusern. Sie würden auch eine Initiative zu einem Bundesgesetz unterstützen, das die erforderlichen Standards einheitlich regelt.
Den Untersuchungsbericht und die Ergebnistabellen von forsa finden Sie hier:
Forsabericht zum Download
Tabellenband Hygiene
20.08.2010
Im Artikel „Standardhygiene statt Isolierung“ der Augustausgabe 2010 von Management&Krankenhaus lehnt die Autorin, Frau Prof. Dr. med. Ines Kappstein (Traunstein), die Isolierung von Patienten mit Nachweis von MRSA mit der Begründung der fehlenden Evidenz und sogar der Ineffektivität ab. Europaweit durchgeführte Studien widerlegen diese Aussage. Diese unethische Forderung gefährdet die Patientensicherheit in gröbster Form. Unter Bezug auf den aktuellen Erkenntnisstand [1] erfüllt die Empfehlung unserer Ansicht nach den Tatbestand der Körperverletzung. mehr...
30.06.2010
DGKH und VHD gestalten Themenblöcke im Fachkongress
Vom 2. bis 4. September 2010 findet in Deutschland erstmals eine eigenständige nationale Kongressmesse für vernetzte und intersektorale Patientenversorgung - die homeCare Leipzig - statt. Der Kongress mit insgesamt 68 Sessions und 100 Referenten gliedert sich in einen Fach- und einen Managementkongress. Am 2. und 3. September beteiligen sich zusätzlich etwa 60 Unternehmen an der begleitenden Ausstellung mitten im Kongressgeschehen. Zahlreiche Fachgesellschaften und Branchenverbände Deutschlands unterstützen die homeCare Leipzig als Themenpartner. Darunter sind die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene e.V. (DGKH) und die Vereinigung der Hygienefachkräfte der BRD e. V. (VHD). mehr...
15.04.2010
Pressemitteilung als PDF zum Download
01.04.2010
Die große Anzahl von Urteilen zeigt: Der Rechtsanspruch auf ausreichende Kenntnisse und die adäquate Umsetzung der medizinischen Hygiene ist unumstritten. Wie keine andere Sammlung von Urteilen und Rechtsmaterialien gibt Hygiene und Recht einen umfassenden Überblick zu den juristisch verankerten und medizinisch abgesicherten Sorgfaltsanforderungen im Bereich der medizinischen Hygiene und Infektiologie. Den Herausgebern ist es dabei gelungen, durch eine von praktischer juristischer Erfahrung geprägte Bearbeitung und Auswahl der Texte, die notwendige Übersichtlichkeit zu wahren.
mehr...03.08.2009
16. Lieferung: Ergänzung der Urteile
Die große Anzahl von Urteilen zeigt: Der Rechtsanspruch auf ausreichende Kenntnisse und die adäquate Umsetzung der medizinischen Hygiene ist unumstritten. Wie keine andere Sammlung von Urteilen und Rechtsmaterialien gibt Hygiene und Recht einen umfassenden Überblick zu den juristisch verankerten und medizinisch abgesicherten Sorgfaltsanforderungen im Bereich der medizinischen Hygiene und Infektiologie. Den Herausgebern ist es dabei gelungen, durch eine von praktischer juristischer Erfahrung geprägte Bearbeitung und Auswahl der Texte, die notwendige Übersichtlichkeit zu wahren. Die Entscheidungssammlung auf CD-ROM erleichtert das Auffinden der jeweils relevanten Urteile durch komfortable Volltextsuche. Ein besonderes Merkmal der Sammlung ist die Kommentierung der Urteile durch einen medizinischen Fachbeirat. Zwei Ergänzungslieferungen pro Jahr gewährleisten die Aktualität.
02.08.2009
Aufgrund von verschiedenen Rückfragen präzisiert die DGKH ihre Pressemitteilung vom 27.7.2009. Zusätzlich wurde die berücksichtigte Literatur ergänzt. Die Aussage zur Wirkungslosigkeit des Händewaschens bezog sich auf die Wirkung des Händewaschens als alleinige antiepidemische Maßnahme zur Händehygiene ohne Berücksichtigung der Händedesinfektion zur Kontrolle einer Influenza-Pandemie.
Von Beginn des Auftretens der neuen (A/H1N1)-Influenza hat die DGKH darauf hingewiesen, dass die Empfehlung zum Händewaschen auch unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur und in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörden ergänzungsbedürftig ist1-12.
Da die Zahl der Erkrankten ansteigt, weist die DGKH nochmals mit Nachdruck darauf hin, dass die entscheidende Maßnahme zur Vermeidung der Weiterverbreitung der Krankheit neben einer spezifischen Impfung und dem Händewaschen die Händedesinfektion ist.
... den gesamten Text finden Sie hier im PDF
28.06.2009
3. Symposion der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), der Arbeitsgemeinschaft für Qualität und Sicherheit in der Chirurgie (CAQS) der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCh), der International Society of Skin Pharmacology und der International Society for Plasma Medicine (ISPM)
Am 26. und 27. Juni 2009 wurde das 3. Symposion „Die infizierte Problemwunde“ in Berlin als interdisziplinäre Veranstaltung von Chirurgen, Wundexperten, Dermatologen, Hygienikern und Grundlagenforschern veranstaltet. Prof. Axel Kramer, Präsident der DGKH, eröffnete das Symposion, das traditionell alternierend zum DGKH-Kongress alle 2 Jahre stattfindet und sich der Problematik der infizierten Problemwunde widmet. Knapp 150 Teilnehmer wurden in mehr als 30 Beiträgen über aktuelle Themen des Wundmanagements informiert. Im Mittelpunkt standen aktuelle Forschungsergebnisse zur Vermeidung von Wundinfektionen nach Operationen und zur Behandlung chronischer infizierter Wunden unter spezieller Berücksichtigung der Qualitätssicherung. Der wissenschaftliche Inhalt berücksichtigte Themen wie Wundauflagen, Medihoney, Prävention postoperativer Wundinfektionen, Polihexanid, Octenidin, V.A.C.-Systeme, wassergefiltertes Infrarot, Niedertemperaturplasma zur Wundbehandlung sowie neue physikalische Verfahren zur Wunddiagnostik und -therapie. In den Pausen wurde von den Teilnehmern intensiv von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich in der Industrieausstellung (20 Aussteller) über aktuelle Entwicklungen in der Wundbehandlung zu informieren, wodurch zusätzlich zu den in den Vorträgen präsentierten Erkenntnissen der gewünschte praktische Bezug hergestellt wurde. mehr...
04.05.2009
Zur aktuellen Situation
Aus dem bisherigen Verlauf der amerikanischen Grippe lässt sich ableiten, dass die Sterblichkeit im Erkrankungsfall weit unter der Rate bei der Vogelgrippe liegt und sich nicht von der Grippe der Vorjahre unterscheidet. Ebenso gibt es bisher keinen Anhaltspunkt dafür, dass der Verlauf schwerer ist als bei anderen Erregern der Virusgrippe. Obwohl die WHO die zweithöchste Alarmstufe 5 ausgelöst hat (neuer Influenzavirustyp, in mindestens zwei Staaten einer WHO-Region nachhaltige Mensch-zu-Mensch-Übertragung) besteht kein Grund zur Panik. Allerdings steht aktuell kein spezifischer Impfstoff gegen diesen Virustyp zur Verfügung ...
... den gesamten Text finden Sie hier im PDF
02.05.2009
Die nachfolgenden Hygienemaßnamen gelten bei Patienten mit Verdacht auf bzw. nachgewiesener Influenza. (Bei grippalen Infekten, die nicht durch Influenzaviren verursacht werden, sind die üblichen Standardhygienemaßnahmen ausreichend).
16.04.2009
Manche kommen wegen einer harmlosen Knieoperation ins Krankenhaus, andere werden gegen Krebs behandelt bis sie plötzlich einen viel bedrohlicheren Feind im Körper haben. Jedes Jahr stecken sich rund 600.000 Patienten in deutschen Krankenhäusern mit gefährlichen Keimen an. Viele sterben daran.
Interview im Bayerischen Rundfunk
Donnerstag, 16. April 2009, 18.05 Uhr
Hier finden Sie weitere Informationen und können das Interview herunterladen
21.04.2008
Die im Krankenhaus erworbenen Infektionen (nosokomiale Infektionen) stellen noch vor den Gefahren einer pandemischen Influenza und HIV-Infektionen die größte Bedrohung dar. Mindestens 50.000, eher 100.000 Tote in Europa bedeutet dies pro Jahr, betonte der Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), Dr. Klaus-Dieter Zastrow heute in Berlin zu Beginn des 9. Internationalen Kongresses der DGKH. „Unverständlich ist angesichts dieser Zahlen die Untätigkeit der Politik, für eine ausreichende Zahl von Ärzten für Hygiene in den Krankenhäusern zu sorgen“, betonte Zastrow.
21.04.2008
„Plasma kann heilen“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) Prof. Axel Kramer zum Start des 9. Internationalen Kongresses der Krankenhaushygieniker. „Wir haben große Hoffnung, dass mit unserer Grundlagenforschung zur neuen Plasmamedizin vielen Menschen geholfen werden kann“.
Test- und Lernprogramm "klinische Händehygiene"
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen ist mit mehr als 15.000 Mitgliedern die größte europäische Chirurgenvereinigung. Er vertritt die berufspolitischen Interessen der Chirurgen in Klinik und Praxis.
Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene vertritt mehr als 800 Hygiene-Experten z.B. Ärzte für Hygiene und Umweltmedizin, Ärzte für öffentliches Gesundheitswesen, Krankenschwestern und -pfleger für Krankenhaushygiene. Ihr Ziel ist die Verminderung der Infektionen in Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Der Berufsverband Deutscher Hygieniker (Ärzte für Hygiene und Umweltmedizin) hat ca. 120 Mitglieder; er vertritt die berufspolitischen Interessen, klärt die Öffentlichkeit über Hygienerisiken und Vermeidungsstrategien auf.
» Lern- und Testprogramm starten
15.03.2008
Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene hat, in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) und dem Berufsverband Deutscher Hygieniker (BDH) die Initiative ergriffen und die bundesweite Aktion „Patientenschutz durch Hygiene" gestartet. mehr...
Artikel aus Hyg Med 12 / 2006 hier als PDF herunterladen.
Artikel erschienen im
International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics Vol. 44 – No. 12/2006 (677-692) mehr...
Zusammenfassung von Kramer A, Schwebke I, Kampf G.
How long do nosocomial pathogens persist on inanimate surfaces? A systematic review.
BMC Infect. Dis. 2006; 6: 130.
Die meisten Infektionserreger wie Bakterien, Pilze oder Viren können auf unbelebten Flächen mehrere Monate überleben und somit eine Quelle für vermeidbare nosokomiale Infektionen darstellen. In dieser Übersicht wird auf Basis der wissenschaftlichen Literatur beschrieben, welche Krankheitserreger wie lange auf unbelebten Flächen persistieren können und welche Faktoren die Persistenz beeinflussen. mehr...
Im Portal "German Medical Science GMS", gemeinsam betrieben von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), dem Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) und der Deutschen Zentralbibliothek für Medizin (ZBMed), ist im August 2006 die erste Ausgabe der elektronischen Fachzeitschrift "GMS Krankenhaushygiene interdisziplinär" erschienen. "Hierbei handelt es sich um ein frei zugängliches eJournal für Originalartikel und Übersichtsarbeiten aus Theorie und Praxis der Krankenhaushygiene im Bereich der Grundlagen- und Anwendungsforschung ... mehr...
Wassergefiltertes Infrarot A (wIRA), eine spezielle Form der Wärmestrahlung, vermag sowohl bei akuten Wunden als auch bei chronischen Wunden einschließlich infizierter Problemwunden die Wundheilung zu verbessern. Wundschmerzen werden gemindert, die Wundheilung wird verbessert, Gewebesauerstoffteildruck, Gewebedurchblutung und Gewebetemperatur steigen ... mehr...
Hygienisch-mikrobiologische Untersuchung im Kaltwasser von Wasserversorgungsanlagen nach § 3 Nr. 2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit im Sinne des § 18 Abs. 1 TrinkwV 2001 bereitgestellt wird
aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2005 · 49:693–696
DOI 10.1007/s00103-006-1294-8
© Springer Medizin Verlag 2006
Hausinstallationen, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit bereit gestellt wird, als potenzielles Infektionsreservoir mit besonderer Berücksichtigung von Einrichtungen zur medizinischen Versorgung – Kenntnisstand, Prävention und Kontrolle
aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2006 · 49:681–686
DOI 10.1007/s00103-006-1284-x
© Springer Medizin Verlag 2006
Periodische Untersuchung auf Legionellen in zentralen Erwärmungsanlagen der Hausinstallation nach § 3 Nr. 2 Buchstabe c TrinkwV 2001, aus denen Wasser für die Öffentlichkeit bereit gestellt wird
aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2005 · 49:697–700
DOI 10.1007/s00103-006-1295-7
© Springer Medizin Verlag 2006
M. Exner (Bonn), U. Müller-Wegener (Berlin)
aus: Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch -
Gesundheitsschutz 2006 · 49:609–610
DOI 10.1007/s00103-006-1283-y
© Springer Medizin Verlag 2006

Zum Auftakt des 8. Internationalen Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) vom 2. bis 5. April 2006 im Russischen Haus in Berlin, wurde der Semmelweis-Forschungspreis 2006 verliehen. Gemeinsam mit der BODE CHEMIE, Hamburg, prämiert die DGKH seit fast zehn Jahren innovative Leistungen auf dem Gebiet der Hygiene und Infektionsbekämpfung ... mehr...
Artikel aus Hyg Med 30. Jahrgang 2005 - Heft 7/8 mehr...
Teil I: Gemeinsame Erklärung der Vorstände der DGKH, der GHU und der DGHM
Im Interesse der Prävention nosokomialer Infektionen und der Umsetzung moderner Konzepte der Heizungs- und Raumlufttechnik ist es nicht vertretbar, dass zu diesem Anliegen zwei unterschiedliche Entwürfe vorliegen ... mehr...
"Neue Leitlinie zur Validierung und Routineüberwachung" aus Management & Krankenhaus 03/2005
Artikel zum Download als PDF
Leitlinie zum Download als PDF
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... bezüglich seines Einsatzes in chirurgischem Nahtmaterial und Konsequenzen aus den Wirkstoffeigenschaften für den medizinischen und nicht medizinischen Einsatz
Zum Download als PDF
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Mit der DVD „Hauptsache Hautschutz – Der BGW-Ratgeber für die Altenpflege“ möchte die BGW die Branche der Altenpflege unterstützen, ... mehr...
Stellungnahme der DGKH (A. Kramer, G. Daeschlein, T. Eikmann, M. Exner, P. Guggenbichler, H. Wagenvoort, K.-D. Zastrow) unter Mitarbeit von G. Baljer, L. Gürtler, M. Wendt und W. Witte mehr...
Infektionen zu vermeiden bedeutet für Kliniken bares Geld, behauptet Klaus-Dieter Zastrow, Sprecher der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Aber manche ... mehr...
Als Erreger von Infektionskrankheiten kommt den Viren eine sehr viel größere Bedeutung zu als angenommen. Über 90 % aller bekannten Infektionserreger zählen zu den Viren. Ihre Bedeutung ... mehr...
Die hygienische Situation in zahlreichen deutschen Krankenhäusern ist mangelhaft. Nach Recherchen des ARD-Magazins „Plusminus“ ... mehr...
Experts focus on efficient prevention
Experts from across Europe came together to
review the current state of nosocomial waterborne
diseases on 10 July 2004 at the Hammersmith
Hospital, London. Whilst MRSA is covered
extensively in the media, waterborne diseases
caused by Legionella spp., Pseudomonas
aeruginosa, Cryptosporidium or Aspergillus
go largely unreported. One of the key objectives
of this workshop was to give an overview
on these ‘silent epidemics’, which are a
particular threat to the growing number of immuno-
compromised patients, and to highlight
promising strategies for their control ... mehr...
... heute (8. Juli 2004) per Post an Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart
Sehr geehrte Dame und Herren,
mit großem Interesse haben wir in Ihrer Zeitschrift den Leitartikel von Herrn Daschner
„MRSA - die Katastrophe droht“ gelesen ... mehr...
Der Ignaz Philipp Semmelweis-Preis wird von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) gemeinsam mit der BODE CHEMIE zur Förderung innovativer Leistungen auf dem Gebiet der angewandten Infektionsbekämpfung ausgeschrieben. Hierzu zählen auch Forschungsaktivitäten zur Verbesserung der Compliance von Hygienemaßnahmen, insbesondere der hygienischen Händedesinfektion, sowie die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf den Gebieten der Aseptik und Antiseptik.
Hier finden Sie Ausschreibeunterlagen in Englisch und Deutsch.
Here you will find the documents for advertisement in English and German. mehr...
Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten des 7. Internationalen DGKH-Kongresses vom
04.04.-07.04. in Berlin wurde der Ignaz Philipp Semmelweis-Forschungspreis 2004 vergeben. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaus Hygiene und die BODE CHEMIE prämieren damit schon zum dritten Mal innovative Leistungen auf dem Gebiet der Hygiene und Infektionsbekämpfung.
Der mit 15.000 € dotierte Wissenschaftspreis ging an PD Dr. Frank Pitten vom Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg für seine experimentellen und klinischen Studien zur Wirksamkeit oraler Antiseptika. Thema: „Wirksamkeitsprüfung oraler Antiseptika“ mehr...
Als erster Unternehmer wurde Dr. rer. nat. Ulrich Möllers, Geschäftsführer der BODE CHEMIE, Hamburg, von der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaus-Hygiene (DGKH) mit einer Ehrenmedaille ausgezeichnet.
Die Verleihung fand im Rahmen des 7. Internationalen DGKH-Kongresses vom 04.04.04. – 07.04.04. in Berlin statt. mehr...
Deutschlandfunk - Journal am Vormittag – Sprechstunde
Dienstag, 13.4.2004 – 10.10 Uhr
Übertragung von Hepatitis-Viren möglich
Von Martin Winkelheide mehr...
Zwischen 600.000 und 800.000 Patienten erkranken nach Hochrechnungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) jährlich an nosokomialen Infektionen ... mehr...
Der größte Hygienetest weltweit belegt: Jedes zweite Endoskop ist verschmutzt. Der Arzt Axel Munte erklärt, was Patienten beachten müssen. mehr...
Bei Darmspiegelungen können lebensgefährliche Erreger wie Hepatitis- oder Aidsviren übertragen werden. Seit neuestem gibt es Kontrollen. Doch reichen sie aus?
Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg, 27. November 2002 mehr...
6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erfolgreich beendet
aus: Hyg Med 27. Jahrgang 2002 – Heft 5
Replik auf ein Radiointerview des Berliner Senders F.A.Z. 93.6 am 13.08.2002 mehr...
6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) erfolgreich beendet
Berlin, 12. April 2002 mehr...
6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene DGKH
Berlin, 7. bis 10. April 2002
Zusammenfassung der Sitzung vom Montag, 8. April 2002 mehr...
Hohensteiner Hygienepreis auf dem DGKH-Kongress verliehen
Berlin, 8. April 2002
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Radiointerview
Bayern 1 - Radiotreff vom 7.4.2002
Gespräch mit Prof. Dr. med. H.-P. Werner, Schwerin
Infektionen in Alten- und Pflegeheimen werden immer häufiger zu einem Problem. Virusinfektionen, durch Lebensmittel ...
Berlin, 4. April 2002 mehr...
Neues Rahmenthema auf dem 6. Internationalen Kongress der DGKH
Berlin, 4. April 2002
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Konventionelle OP-Textilien erfüllen Anforderungen an Medizinprodukte nicht
Berlin, 4. April 2002 mehr...
Der diesjährige Ignaz-Philipp-Semmelweis-Forschungspreis wurde am 7. März, zum Auftakt des Kongresses der DGKH ... mehr...
Nur zwei Pflegemittel erfüllen die Hygienenorm
Berlin, 7. März 2002 mehr...
Ein Schwerpunktthema des DGKH-Kongresses: Methoden zur Aufbereitung von Endoskopen
Berlin, 7. März 2002 mehr...
6. Internationaler Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
tagt vom 7.-10. April 2002 in Berlin
Berlin, 25. Februar 2002 mehr...